Vaporizer, Joints und Marihuana liegen auf dem Tisch

Cannabis Wirkung beim Joint oder Vaporizer stärker?

Kritik zum Cannabis Aktivieren – aber THCa siedet ab 105° Celsius!

Die Wirkung von Cannabis liegt zum einen an der Cannabissorte, der Qualität und auch der vorbereitenden Verarbeitung mit schonender Trocknung, Fermentierung, Extraktion oder auch Decarboxylierung. Dann entscheidet die Konsumform und die Konsumtechnik über die Cannabis Wirkung. Im Joint entsteht eine Hitze bis 900° Celsius, womit THCa schnell in THC decarboxyliert, welches high macht. Wenn die Kräuterkammer vom Vaporizer nur während dem Ziehen heizt, ist auch das kontraproduktiv für die Cannabis Wirkung. Auf diese Aussagen im Hanftube „Vor dem Konsum Cannabis aktivieren – notwendig?“ folgten vielfältige Reaktionen. Für besseres Verständnis wurde der Hanftube minimal angepasst, um hier auf die kritische Resonanz einzugehen.

Es gab bereits am Tag der Veröffentlichung rege Diskussionen. Die Temperatur in der Glutspitze von einem Joint wäre bereits zu hoch und verbrennt rund 30% vom Wirkstoff. THC decarboxyliert auch bei einer Temperatur von 210° Celsius innerhalb von Sekunden. Die Decarboxylierung vor dem Marihuana verdampfen wäre also Schwachsinn und der Vaproizer ist stärker als der Joint.

Andere, die nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch in der Materie sind, erklären, dass eine Decarboxylierung beim Vaporisieren ungenügend stattfindet. Wer vorher sein Cannabis aktiviert, der kann insgesamt (bei diversen Konsumformen) bei gleicher Cannabis Wirkung die Hälfte sparen. Die nächsten erklären, ein Cannabis Aktivieren lohnt nur für Konsumenten, die vom Joint oder Vaporizer high werden wollen. Für die medizinische Anwendung wäre das Marihuana Decarboxylieren nicht relevant sowie viele Patienten gar nicht high werden wollen.

Die Kritikpunkte sind bei genauerer Betrachtung naheliegend und fordern ein näheres Begründen der Aussagen. Hier noch einmal die YouTube Playlist zum Cannabis decarboxylieren und extrahieren mit Olivenöl, zu dessen Serie dieser Hanftube gehört.

Video Vorschaubild zur Decarboxylierung Playlist

Cannabis Wirkung abhängig von der Konsumtechnik – Vaporizer

Wie diesem Artikel zum Cannabis Aktivieren bereits von Anfang an zu entnehmen ist, kommt es auch auf den Vaporizer und dessen Technik an, wie notwendig ein Cannabis Aktivieren vor dem Konsum ist. Modelle wie der DaVinci IQ erhitzen die Kräuterkammer durchgehend, auch wenn nicht gezogen wird. Beim Firefly 2 ist es anders. Wer möglicherweise eine Temperatur von unter 200° Celsius bevorzugt, der hat mit den ersten Zügen vermutlich noch viel THCa, welches mit längerer Wärmeeinwirkung jedoch zu THC decarboxylieren könnte.

Selbst wenn Temperaturen um 200° Celsius eine nahezu vollständige Decarboxylierung innerhalb von einigen Sekunden einleiten, so gilt das beim Firefly 2 vermutlich nicht für die ersten Züge.

Das hauptsächliche Problem wurde wohl dennoch übersehen: Möglicherweise wird nicht bei jedem Vaporizer jeder Punkt der Kräuterkammer auf die gewünschte Temperatur gebracht. THCa verdampft bereits ab 105° Celsius. Während der ersten Züge oder eben an den kühleren Stellen der Kräuterkammer verdampft THCa bereits teilweise, bevor es zu THC decarboxyliert. Wer high werden will, hat also weniger Cannabis Wirkung.

Vaporizer mit verbrauchten Kräutern
Vaporisieren, bis nichts Grünes mehr da ist, um alle Wirkstoffe zu verdampfen

Cannabis aktivieren macht auch den Joint stärker

Weiterhin gibt es diejenigen, die erklären, dass sie ihr Cannabis aktivieren, selbst wenn sie es anschließend im Joint rauchen. Es wäre dann stärker. Wenn die Temperatur der Glutspitze von einem Joint jedoch innerhalb von einem Sekundenbruchteil das Cannabis aktivieren kann, wie kann ein vorheriges Decarboxylieren den Joint stärker machen?

Auch hier bleibt nur Raum für eine logische Schlussfolgerung: Der Teil vor der Glutspitze im Joint wird ebenfalls erhitzt, sowie der gezogene Rauch heiß ist. Das bedeutet, dass Cannabinoide nicht nur in der Glutspitze, sondern bereits vor dieser verdampfen. Und dann wäre es selbsterklärend, dass ein Teil als THCa (siedet ab 105° Celsius) oder CBDa (siedet ab 120° Celsius) verdampft und bereits inhaliert wird, bevor die Hitze die Stelle im Joint genügend erreicht hat.

Die Temperaturbereiche im Vaporizer und im Joint reichen also für ein effektives Cannabis Aktivieren. Aber aus diesen Gründen ist ein Teil vom THCa bereits inhaliert, bevor es decarboxyliert. Wem es um die fertigen Cannabinoide geht, der hat eine schwächere Cannabis Wirkung. Dieser Artikel zum Cannabis Aktivieren hätte also nicht überwiegend auf das Marihuana verdampfen mit dem Vaporizer abzielen dürfen.

Dieser Artikel ist Teil der Serie zum Decarboxylieren und Extrahieren von Cannabis mit Hilfe von Olivenöl zum Edibles selber herstellen.
Einfachste Marihuana Decarboxylierung und Extraktion
CBD Edibles kaufen? Selber backen ist 80% günstiger!
Cannabis essen – sind Edibles stärker als kiffen?
CBD Öl kaufen? Selber extrahieren ist 80% billiger!
Vor dem Konsum Cannabis aktivieren – notwendig?
Cannabis Wirkung beim Joint oder Vaporizer stärker?

Die Playlist auf YouTube
Decarboxylierung und Extraktion von Cannabinoiden mit Olivenöl für Edibles

Als Videos
Einfachste Cannabis Oil Extraktion mit Olivenöl – Hanftube 049
Bei CBD Hanföl 80% Kosten sparen – Cannabis Edibles backen – Hanftube 050
CBD Hanföl Edibles Überdosis – Cannabis aktivieren Auswertung – Hanftube 051
ToDo: Cannabis Öl extrahieren – Marihuana Konsum – Hanftube 052

Ein Joint und Marihuana
THCa verdampft bereits an den Stellen vor der Glut, bevor es zu THC wird

Joint oder Vaporizer stärker? Die Hanftube-Antwort:

Als Antwort auf die fragende Überschrift lautet die Schlussfolgerung wie im Hanftube rund um das Cannabis Aktivieren, dass der Vaporizer stärker als ein Joint sein kann, es aber nicht automatisch sein muss. Einige Vaporizer haben ihre Schwachstellen, einige Konsumenten bedienen sie nicht richtig oder wollen neben dem Hanf auch den Tabak. Aber selbst bei einem guten Vaporizer wird ein Decarboxylieren vor dem Konsum die Wirkung nicht schwächer, sondern stärker machen. Wie viel stärker wäre die andere Frage und ist stark vom Vaporizer oder auch der Bedienung beim Vaporisieren abhängig.

Marihuana decarboxylieren im Ablauf

Noch einmal wird hier erklärt, dass die genannten Temperatur- und Zeitbereiche für die Decarboxylierung von Marihuana immer nur Richtwerte sind. Zu hohe und lange wirkende Hitze wandelt die Cannabinoide in ihre Abbauprodukte um. Aus THCa wird zuerst THC und dann CBN, welches wiederum kein High macht, aber noch medizinisch wirken kann. Für sehr frische Marihuanablüten wären möglicherweise andere Zeiten als für ältere Marihuanablüten zu wählen.

Anscheinend wird erst eine Temperatur oberhalb von 130° Celsius einen intensiven Abbau von THC in CBN bewirken. Es macht dabei wenig Unterschied, ob mit 60 oder 120 Minuten gearbeitet wird. Wissenschaftler der Uni Mailand sind laut Dr. Grotenhermen zum Ergebnis gekommen, dass bereits 40 Minuten im Temperaturbereich um 100 bis 130° Celsius völlig genügen, um THCa genügend in THC umzuwandeln.

Wenn THCa bereits ab 105° Celsius siedet, dann wären Temperaturbereiche bis maximal 110° Celsius (oder besser bis maximal 105° Celsius) in offenen Gefäßen die besseren. THCa fängt in diesem Bereich nur an, zu sieden, ist aber nicht direkt komplett verflogen. Weiterhin wird es in THC umgewandelt, welches erst ab 157° Celsius zu sieden beginnt. Der cannabinoide Verlust bleibt vermutlich bis 110° Celsius überschaubar. Wer THC und CBD oder auch andere Cannabinoide wünscht, der bleibt zur Sicherheit ebenfalls bis maximal 110° Celsius.

Zugleich wird in der genannten Studie erklärt, dass bei einer Cannabis Decarboxylierung und Extraktion mit Olivenöl erst 40 Minuten ein Cannabis Aktivieren und dann 40 Minuten ein Extrahieren in Olivenöl stattfinden soll. Funktioniert es auch, wie in den ersten Teilen dieser Serie beschrieben wurde? Beim Cannabis Aktivieren spaltet sich vom THCa ein CO² ab. Das wird im Olivenöl wohl ähnlich gut wie an der Luft gelingen.

Beim Hanfbutter machen gelingt das Marihuana Decarboxylieren immerhin auch in einem Arbeitsschritt. Die eigenen CBD Edibles sprechen zumindest für sich, probiert gerne beide Möglichkeiten für das Marihuana Decarboxylieren mit Olivenöl aus.

Ein Teller voll mit Hanfblütentee im Backofen
Cannabis Wirkung durch Decarboxylieren verstärken

Terpene, Terpenoide und Flavonoide beim Cannabis Aktiveren erhalten

Aufgrund der ersten Resonanzen und weiterer Recherche wird hier noch ein Weckglas anstelle einer offenen Tasse, einem Teller oder Backblech für das Cannabis Aktivieren im Backofen empfohlen. Es ist ein Einmachglas mit Glasdeckel, der Gummiring muss der Hitze standhalten oder kann weggelassen werden. Es gibt Hersteller und Händler, die zu den Dichtungsgummis maximale Temperaturbereiche angeben. Es gibt diese Gummiringe mit z.B. 180° Celsius Hitzebeständigkeit.

Die Terpene, Terpenoide und Flavonoide werden dank Weckglas beim Cannabis Aktivieren weniger intensiv verfliegen. Mit dem Joint oder Vaporizer kommt das Geschmackserlebnis besser über sowie Terpene, Terpenoide und Flavonoide eine medizinische Wirkung entfalten oder zumindest fördern können. Die Wirkung von Cannabis kann mit Terpenen, Terpenoiden und Flavonoiden auch für den einfachen Konsumenten, und nicht nur für den Patienten vielfältiger, interessanter, angenehmer und intensiver empfunden werden. Wird hingegen im offenen Gefäß decarboxyliert, sind das spätere Geschmackserlebnis und auch die vielfältigen Unterschiede der Wirkung im Joint oder Vaporizer nicht mehr auf der Höhe.

Für eine Cannabis Decarboxylierung und Extraktion mit Olivenöl wäre dieser Punkt mit dem geschlossenen Weckglas weniger relevant. Vermutlich lösen sich die Terpene, Terpenoide und Flavonoide im Olivenöl, ohne nennenswert zu verdampfen. Vermutlich wird das Olivenöl auch das Verdampfen von THCa oder CBDa weitgehend vereiteln. Das Cannabinoid Olivenöl ist geschmacklich in jedem Fall besser, als das vorherige Olivenöl.

In beiden Situationen soll jedoch vor dem Cannabis Aktivieren ein Erhitzen für 10 bis 20 Minuten bei 100 bis 110° Celsius ohne Deckel und ohne Olivenöl erfolgen. Die Restfeuchtigkeit verflüchtigt sich und das anschließende Marihuana Decarboxylieren kann gelingen.

Outdoor Marihuanapflanze
In deutschem Klima vom THC rund 90 Prozent THCa

Wie ist denn die Wirkung von Cannabis?

Einige Leser, die diesen Hanftube zufällig lesen und nicht richtig im Thema sind, wollen gewiss noch immer wissen, wie die Wirkung von Cannabis ist. Das lässt sich so genau gar nicht sagen, da es nicht nur sehr viele verschiedene Cannabissorten gibt. Die Menschen reagieren weiterhin ganz unterschiedlich auf ihren Joint. Ein ADHS Patient ist eigentlich am Fliegen und mit dem Joint landet er, um einen Zustand wie ein nüchterner Mensch zu erreichen. Ein nüchterner Mensch wird von einem Indica in das Sofa gedrückt und wird mit einem Sativa seinen Geist zum Fliegen bringen.

Die Cannabis Wirkung macht einen friedlich, möglicherweise nimmt es einem die Zielstrebigkeit und auch die Gier. Man lebt gerne etwas in den Tag hinein und prägt ein weniger materielles Wesen aus.

Jedes Wirbeltier und viele andere Lebewesen verfügen über ein endocannabinoides System und bilden Endocannabinoide. Anandamid ist das zuerst entdeckte Endocannabinoid und ähnelt in seiner Wirkung sehr dem Phytocannabinoid oder auch Exocannabinoid Tetrahydrocannabinol, dem Delta-9-THC, welches uns high macht. Anandamid wird als Name an das Sanskrit angelehnt und bedeutet in etwa „Glückseligkeit“. Wer die Cannabis Wirkung normal empfindet, der empfindet meist eine Glückseligkeit, mit der einem vieles andere egal sein kann. Der Kiffer ist im Wesen schließlich sehr friedlich und leicht zufrieden zustellen, wenn ihm das Leben nicht erschwert wird und keine schlimmen Erkrankungen das Befinden mindern.

Die Wahrnehmung wird vom Joint nicht verengt, sondern erweitert. Beim Alkohol wird die Wahrnehmung verengt. Betrunkene lassen sich leicht zu groben Unfug verleiten und sind häufig wie angestellt und können schnell aggressiv werden. Die Cannabis Wirkung macht hingegen ein entspanntes Feeling, womit man durchaus streiten kann, oder sich auch zum Idioten macht. Physische Gewalt bleibt jedoch eine seltene Ausnahme oder geht auf andere Fakten zurück.

iPhone und ein Firefly 2 Vaporizer
Extrakte – Wirkung von Cannabis per App steuern

Es gibt aber auch viele, denen die Cannabis Wirkung gar nicht gefällt und die es nach dem ersten Joint wieder sein lassen. Andere wollen nur ganz wenig der Cannabis Wirkung, da sie nur ihre Stimmung anheben, aber nicht stoned oder high sein wollen. Bei Patienten ist die Wirkung von Cannabis eine medizinische, mit der es ihnen häufig ganz ohne High bereits viel besser geht.

Laut wissenschaftlicher Vermutungen empfinden Frauen und Männer die Cannabis Wirkung unterschiedlich. Männer haben tendenziell weniger Körperfett, womit die Cannabinoide direkter, und nicht wie bei Frauen gepuffert wirken. Mit einem hohen Anteil von Körperfett lagern sich die Cannabinoide besser ein, die dadurch seichter ihre Wirkung entfalten. Aufgrund der unterschiedlichen Hormonhaushalte bei Frauen und Männern kann das Empfinden bei einem Joint möglicherweise ebenfalls etwas anders ausfallen. Männer neigen insgesamt zu stärkeren Konsummustern, wobei Frauen eher ein Level halten.

Es lässt sich also nicht abschließend verallgemeinert erklären, wie die Wirkung von Cannabis ist. Selbst die gleiche Marihuanasorte kann ganz verschieden wirken, da der eine ein normales, und der andere ein unausgeglichenes Endocannabinoidsystem hat. Aber auch die Umgebung (Set und Setting) können die Cannabis Wirkung beeinflussen. In einem angenehmen Umfeld mit netten Leuten machen der Joint oder Vaporizer einfach mehr Spaß.

Auf Alkohol reagiert auch nicht jeder gleich und dennoch gelingt ein gesellschaftlicher Umgang ohne Totalverbot. Alkohol ist nicht nur für den Konsumenten, sondern auch sein Umfeld in jedem Fall die gefährlichere Substanz, wobei einige Kiffer auf biedere Bürger sehr nervig wirken können.

Ein aufgerauchter Joint
Joint rauchen – keine gesunde Konsumform

Joint oder Vaporizer – abschließend

In den Resonanzen zum Cannabis-Aktivieren-Hanftube wurde erklärt, dass die Glutspitze vom Joint mit ihren maximal 900° Celsius die Cannabinoide nicht mehr nur decarboxyliert, sondern schon verbrennt. Deswegen wäre der Vaporizer besser und auch stärker. Zu viel Hitze macht es also nicht besser.

Aber selbst wenn bei 210° Celsius, die ein guter Vaporizer spielend erreicht, innerhalb von Sekunden eine genügende Marihuana Decarboxylierung stattfindet, so verwenden viele ihren Vaporizer bei weniger Temperatur, oder diese Temperatur erreicht nicht jeden Teil der Kräuterkammer. Wenn der Vaporizer sehr schnell aufheizt und zum Schonen der Akkus nur während dem Ziehen heizt, dann findet zumindest für die ersten Züge eine ungenügende Decarboxylierung statt.

In Diskussionen zum Cannabis-Aktivieren-Hanftube erklärte eine Person nicht allein aufgrund wissenschaftlicher Studien, sondern aufgrund eigener Erfahrungen, dass beim Vaporizer das Cannabis Aktivieren nicht genügend stattfindet und die Cannabis Wirkung schwächer ausfällt, als wie es möglich wäre. Insgesamt waren diese und weitere Aussagen sehr glaubwürdig und decken sich mit den Aussagen anderer Personen.

Auch für den Joint wird die Cannabis Wirkung durch ein vorheriges Decarboxylieren stärker, so die Aussagen vieler Kiffer. Andere rauchen halt einen weiteren Joint und zahlen bei starken Konsummustern im Laufe der Jahre einen unnötig hohen Geldpreis für die gleiche Cannabis Wirkung.

Letztendlich soll jeder für sich selber entscheiden, ob die Cannabis Wirkung im Joint oder Vaporizer durch ein vorhergehendes Marihuana Decarboxylieren besser oder auch stärker ist. Möglicherweise wird es einigen auch zu stark, die dann einfach weniger verwenden könnten. Wenn jedoch diejenigen, die anscheinend keine genügenden persönlichen Erfahrungswerte mit dem Cannabis Aktivieren haben, ohne genügende Ausführung alles für Quatsch erklären, die anderen jedoch zustimmen und nur die Details ausdiskutieren wollen, dann hat auch das eine Aussage.

Fotos zur Marihuana Decarboxylierung und Extraktion:
https://flic.kr/s/aHskKPjtaS

Quellen:
https://hanfjournal.de/2018/01/23/cannabisextrakt-in-olivenoel/

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