Decarboxylierung und Extraktion von CBD aus Hanfblütentee

Einfachste Marihuana Decarboxylierung und Extraktion

CBD mit Olivenöl aus Hanfblütentee für Edibles gewinnen

Edibles ist das neue Schlagwort, welches viele Feuerzeuge in Colorado bereits überflüssig gemacht hat: Mit dem legalen Markt für Cannabis können Unternehmer ganz anders als eine Mafia an ihren Produkten arbeiten. In einem gewaltfreien Konkurrenzkampf setzen sich die besten, nicht immer die stärksten, durch. Edibles mit Cannabinoiden machen in Colorado inzwischen mehr Umsatz, als Marihuanablüten. Durch die Marihuana Decarboxylierung und Extraktion werden die Cannabinoide aktiviert. Ohne weiteres Erhitzen können die Ebibles gegessen werden und entfalten ihre Wirkung.

Wir in Deutschland können immerhin Hanfblütentee im Internet bestellen, medizinisch wirksames CBD ist neben anderen Cannabinoiden enthalten, THC aber nur in wirkungslosen Spuren. Selbst beim Rauchen würde dieser Hanfblütentee einen nie high machen, das Cannabidiol kann dennoch medizinisch und wohltuend wirken. Deswegen wird hier nun die sehr günstige und wohl einfachste Marihuana Decarboxylierung und Extraktion in Olivenöl beschrieben, die Kosteneinsparung liegt bei über 80%! Fertige Muffins und Brownies gibt es im gesonderten Artikel.


Wie kommt es zu diesem Artikel rund um Decarboxylierung und Extraktion von Cannabinoiden für Edibles? Kochen und backen gehören doch wirklich nicht zu den persönlichen Hobbys oder thematischen Schwerpunkten von Hanftube? Die Rechnung ist ganz simpel:

  • im Jahr 2018 kosten 10.000 mg CBD in Deutschland rund 400 bis 600 Euro oder mehr – das sind ca. 5 Cents pro mg
  • legal erhältlicher Hanfblütentee der Sorte Finola enthält rund 3,6 % CBD, kostet mit 300 Gramm ca. 35 Euro und enthält damit ebenfalls 10.000 mg CBD!
  • für die Marihuana Decarboxylierung und Extraktion in Olivenöl kommen noch wenigstens 35 Euro hinzu. Selbst mit Backmischungen blieben es dennoch unter 100 Euro, um das enthaltene CBDa und CBD nach der Extraktion als CBD-Olivenöl oder in Edibles nutzbar zu machen

Dieser Artikel ist Teil der Serie zum Decarboxylieren und Extrahieren von Cannabis mit Hilfe von Olivenöl zum Edibles selber herstellen.
Einfachste Marihuana Decarboxylierung und Extraktion
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Decarboxylierung und Extraktion von Cannabinoiden mit Olivenöl für Edibles

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Vorab-Fazit zur Decarboxylierung und Extraktion aus Hanfblütentee

Mit ein paar Stunden in der Küche können durch die Marihuana Decarboxylierung und Extraktion rund 400 bis 500 Euro auf 10.000 mg CBD eingespart werden. Wenn einige Patienten keine Kostenerstattung für Cannabismedikamente erhalten, dann liegen sie mit 100 mg pro Tag bei einer Kosteneinsparung von drei Euro oder mehr. Im Monat sind das 120 Euro, im Jahr 1440 Euro. Wer jedoch hunderte mg CBD am Tag benötigt, der würde tausende Euro im Jahr sparen und ist vermutlich schon finanziell völlig ruiniert, wenn er diesen Artikel liest.

Leider werden hier keine Cannabidiol Edibles für den medizinischen Gebrauch gebacken, es geht um Freizeitkonsum. Wer einfach für die Gesunderhaltung, zur Entspannung oder zur Rauchentwöhnung Cannabidiol verwenden möchte, der wird gewiss um jeden gesparten Euro froh sein. Wer will schon monatlich hunderte Euro für etwas Cannabidiol ausgeben? Warum nicht nach einer Marihuana Decarboxylierung und Extraktion CBD Edibles selber backen? Wer bei schweren Leiden CBD medizinisch verwenden möchte, der geht also zum Arzt, kann aber dennoch etwas CBD-Olivenöl gewinnen.

Hanfblütentee, Olivenöl, ein Edelstahltrichter und eine Backmischung
Decarboxylierung und Extraktion von CBD aus Hanfblütentee, später wird gebacken

Die vermutlich einfachste Marihuana Extraktion überhaupt

Vielen geht es bei der Herstellung von Extrakten aus der Marihuanablüte um die Steigerung der Potenz. Wax, Shatter oder Rosin haben Wirkstoffkonzentrationen von über 50 oder bis über 80% (verschiedene Cannabinoide) und werden als Dab konsumiert. Extrakte werden teils bis zu einer Reinheit von über 99% als Kristalle zum Verdampfen angeboten. Bei der Marihuana Decarboxylierung und Extraktion in Olivenöl ist es umgekehrt. Der Wirkstoffgehalt nimmt ab. Wenn das Olivenöl jedoch nicht mit 0,05 Gramm inhaliert, sondern mit 50 Gramm eingenommen wird, dann kann es genügend Cannabinoide in die Blutbahn bringen. Das hier gewonnene Olivenöl hat auf einen ml vielleicht 2 bis 4 mg CBD, also 0,002 bis 0,004 Gramm. Wer als Patient wirklich mehrere 100 mg Cannabidiol am Tag benötigt, der könnte kaum diese Mengen Olivenöl zu sich nehmen. Mit potenteren CBD-Marihuanablüten wären aber auch die Extrakte stärker.

Mit dieser Marihuana Decarboxylierung und Extraktion in Olivenöl entstehen immer Vollauszüge oder Vollextrakte, in denen alle in den Marihuanablüten enthaltenen Stoffe vorhanden sein werden. Viele erklären, dass Reinstoffextrakte bei ihnen nicht einen gleichwertigen Effekt wie Marihuana-Vollextrakte haben.

Olivenöl kann bis weit über 100° Celsius erhitzt werden, ohne zu verdampfen. Wenn der Hanfblütentee darin badet, dann löst das Olivenöl die Cannabinoide heraus. Olivenöl kann in eine einfache Porzellantasse gegeben werden, die man zuvor zu dreiviertel mit Hanfblütentee befüllt. Schon kommt alles für eine Stunde in den Backofen, der auf 120° Celsius gestellt wird. Abkühlen, durchsieben, abfüllen und fertig. Es passen rund 30 Gramm Hanfblütentee und 200 ml Olivenöl in eine 300 ml Porzellantasse. Nach dem Abtropfen können ca. 150 ml CBD Olivenöl gewonnen werden. Die Schnittreste eignen sich zum Backen von Muffins und Brownies. Ein Esslöffel CBD-Olivenöl sind ca. 10 ml und bei Finola mit rund 3,6% CBD als Ausgangsmaterial ca. 20 bis 40 mg CBD. Das CBD-Olivenöl kann pur eingenommen werden und schmeckt gut. Verbacken scheinen die Cannabinoide besser aufgenommen zu werden. Einfacher könnte die Extraktion von Marihuana nicht sein!

Marihuana Decarboxylierung inbegriffen

Es kommt sogar noch besser: Bei dem Erhitzen auf 120° Celsius werden durch die Marihuana Decarboxylierung die Cannabinoidsäuren in die fertigen Cannabinoide umgewandelt. Aus CBDa wird CBD. Dieses CBDa kann durchaus medizinisch wirken, CBD wirkt jedoch bei deutlich mehr Leiden oder auch effektiver. Das aber ohne Gewähr, da es Stimmen gibt, dass CBDa ein größeres medizinisches Potenzial als CBD hätte. Dann wäre eine Kaltextraktion sowie ein Konsum ohne Erhitzen zu empfehlen.

Bereits wenige Sekunden im Joint genügen, um die Cannabinoidsäuren vom Marihuana oder Haschisch in die Cannabinoide zu verwandeln. Zu viel und zu lange Hitze baut diese jedoch ab, wobei selbst die Abbauprodukte einiger Cannabinoide noch medizinisch wirksam sein können.

Nur zur Info: Für THC würde man 60 bis 120 Minuten bei 110° Celsius verwenden, jedes Cannabinoid hat seine eigenen Temperaturbereiche. THC verdampft bereits ab ca. 157° Celsius, CBD erst bei 160 bis 180° Celsius. Da eine höhere Temperatur zum besseren Verdampfen führt, stellen viele Nutzer von einem Vaporizer die Temperatur auf über 180° Celsius.

Als Fazit bleibt: Das Erhitzen von Marihuanablüten in Olivenöl ist die vermutlich einfachste Decarboxylierung und Extraktion von Cannabinoiden. Die im Olivenöl enthaltenen Cannabinoide lassen sich sehr gut für die Herstellung von Edibles oder auch Pflegeprodukten verwenden. Es kann aus Bequemlichkeit allerdings auch pur eingenommen oder aufgetragen werden. CBD-Olivenöl kann zugleich an kühler Stelle in einer dichten Braunglasflasche für Wochen oder Monate gelagert werden.

Tassen im Backofen, oben das Olivenöl, die Backmischung und der Trichter
Ein Backofen und ein paar Porzellantassen reichen bereits für die Decarboxylierung und Extraktion von CBD aus Hanfblütentee.

Marihuana Decarboxylierung und Extraktion – Beschreibung

  • der Hanfblütentee soll richtig trocken sein, damit das Olivenöl die Cannabinoide besser aufnehmen kann. Deswegen werden die zerkleinerten Marihuanablüten in einem Backofen bei ca. 100 bis 110° Celsius für 10 bis 20 Minuten erhitzt. Die Restfeuchtigkeit entweicht.
  • das Olivenöl wird hinzugegeben und soll die zerbröselten Marihuanablüten um wenigstens 1 cm übersteigen, nachdem diese sich mit dem Olivenöl schon voll gezogen haben.
  • die hitzebeständigen Gefäße mit dem Hanfblütentee und Olivenöl kommen erneut in den Backofen. Für CBD werden 60 Minuten bei 120° Celsius kalkuliert. (Es eignet sich nicht jede Tasse!)
  • das erkaltete Gemisch wird gesiebt oder durch einen Kaffeefilter oder etwas reinem Baumwolltuch gefiltert, um es in eine Braunglasflasche zu geben.
  • das Cannabis-Öl wird sich über viele Wochen halten und kann pur oder verbacken eingenommen werden. Geschmacklich fehlt diesem CBD-Olivenöl der fruchtige Säureton, es schmeckt angenehm rund und vielleicht etwas rauchig.
  • die Reste vom Hanfblütentee halten sich über eine Woche im Kühlschrank und können verbacken werden.

Anregungen zur CBD Extraktion aus Hanfblütentee

Es handelt sich hierbei um eine weiter entwickelte Anleitung von Dr. Franjo Grotenhermen. Er empfahl, dass die Tasse mit dem Marihuana für die Decarboxylierung und Extraktion in ein Wasserbad gestellt wird, hier werden jedoch Temperaturen von maximal 100° Celsius erreicht sowie man ständig nach dem Wasserstand schauen muss. Optional schnitt er an, die Tasse mit dem trockenen Marihuana und Olivenöl bei höherer Temperatur in den Backofen zu stellen.

Neben Porzellantassen könnten auch Edelstahltöpfe in den Backofen gestellt werden. Alternativ zum Backofen kann ein Minibackofen oder eine Heißluftfritteuse eingesetzt werden. Bei Umluftbacköfen und Heißluftfritteusen müssen die Behältnisse, die noch kein Olivenöl enthalten, möglicherweise zuerst mit einem Unterteller abgedeckt werden. Die Umluft verteilt sonst den Hanfblütentee. Nach dem Erhitzen muss der Deckel jedoch runter genommen werden, auch wenn er noch heiß ist. Immerhin soll die Feuchtigkeit entweichen. Wie wichtig dieser Arbeitsschritt bei trockenem Hanfblütentee ist, wäre die andere Frage.

Wer im Umluftbakofen sein Marihuana decarboxylieren und extrahieren möchte, der kann die großen Blüten nach oben legen und löst auch so das Problem. Für Hanfblütentee könnte möglicherweise auch ein grobmaschiges lebensmittelechtes Edelstahl-Siebstück in die Tassen gelegt werden?

Teller mit hellem Olivenöl und dunklerem CBD Olivenöl
Rechts oben CBD Olivenöl nach der Decarboxylierung und Extraktion aus Hanfblütentee

Aktuelle Erkenntnisse zu CBD und CBDa

CBD – Cannabidiol …

  • kann Ängste lösen
  • wirkt antipsychotisch
  • wirkt Schmerzlindernd
  • schützt die Nervenzellen
  • kann den Blutdruck senken
  • kann die Blutwerte verbessern
  • stimuliert das Knochenwachstum
  • kann als ein Antidepressivum wirken
  • entzündungshemmend und antibakteriell
  • schwächt Abstoßung transplantierter Organe
  • löst Krämpfe, wird als Anti-Epileptikum eingesetzt
  • bremst das Zellwachstum von Krebs- und Tumorzellen
  • macht hohe THC-Dosierungen angenehmer und sicherer

Negativ wäre bedingt, dass CBD die Immunabwehr schwächt, was bei ansteckenden Erkrankungen nachteilig ist, bei transplantierten Organen jedoch die Abstoßung verhindern kann. Weiterhin kann es bei zu hoher Dosis matschig, träge und unproduktiv machen sowie abführend wirken.

CBDa – Cannabidiol Acid …

  • wirkt Entzündungshemmend
  • bremst das Zellwachstum von Krebs- und Tumorzellen

Das ist der hier vorliegende, aber bereits unvollständige Wissensstand aktueller Forschungsergebnisse, die als Seriös gewertet werden können. Das heißt nicht, dass Cannabidiol automatisch bei diesen Leiden wirken muss. Es kann den einen helfen und bei anderen nichts bewirken. Bei Epilepsie wäre es typisch, dass ein Teil der Epileptiker gar nicht durch Cannabidiol oder Cannabinoide profitiert, ein anderer Teil jedoch alle anderen Medikamente weglassen kann. Zur Info: Zu viel und zu reines THC kann beim Epileptiker kontraindiziert wirken und epileptische Anfälle auslösen.

Wen eines oder mehrere dieser Leiden plagen, der kann CBD-Olivenöl gerne in seiner Freizeit verwenden, muss wegen einer schwerwiegenden Erkrankung jedoch zum Arzt.

Gefahren einer CBD-Überdosis – sicherer Konsum

Bislang ist die letale Dosis zu CBD nicht bekannt oder wird im praktischen Alltag nicht einmal bei „Unfällen“ mit Extrakten erreicht, womit hier aus seriösen Quellen keine Sterbefälle bekannt sind. Das gilt für das gesamte Wirkstoffspektrum der Marihuanablüte: Selbst wenn ein einzelner Wirkstoff aus den Gruppen der Cannabinoide, Terpene, Terpenoide und Flavonoide bei einer Überdosis tödlich wirken könnte, so ist weltweit kein einziger Todesfall bekannt. Auch an Vollspektrum-Extrakten aus Marihuanablüten ist noch nie jemand erwiesener Weise zu Tode gekommen, auch wenn eine Überdosis sich anfühlen kann, als würde man sterben. Deswegen wird hier empfohlen, für den Entspannungsmoment erst einmal eine Dosis von 10 bis 30 mg in eins oder bis 50 mg Cannabidiol an einem freien Tag zu testen. Bei empfindlichen Personen können über 100 mg den Tag bereits sehr träge machen, wobei eine richtige Überdosis unangenehm sein kann.

Bei guten Edibles setzt die Wirkung nach ca. einer Stunde ein. Bevor ein zweites Edible gegessen wird, sollte man sogar 90 Minuten abwarten. Edibles müssen immer viele Fettsäuren enthalten, da Cannabinoide nicht wasser-, sondern fettlöslich sind. Die Fettsäuren tragen die Cannabinoide durch die Darmwand, weswegen Olivenöl für Edibles ein perfekter Trägerstoff ist, während das CBD als Hanfblütentee fast komplett wirkungslos wieder ausgeschieden wird. Alternativ gibt es Möglichkeiten, Cannabinoide wasserlöslich zu machen, das ist hier jedoch nicht relevant.

Cannabis Edibles: Brownies mit CBD vor den Backmischungen
Cananbis Edibles: Nach dem Backen mit Schnittresten, die neben Olivenöl auch CBD enthalten

Nur zum Vergnügen eigene Edibles backen

Diese Marihuana Decarboxylierung und Extraktion in Olivenöl wird auch mit potentem Cannabis gelingen, womit das Extrakt high macht. Hier wird nur Hanfblütentee verwendet, der legal im Internet oder bei verschiedenen Händlern in Deutschland erhältlich ist. Dieser Hanfblütentee enthält Cannabinoide und damit auch CBD, welches in vielen Extrakten oder Pflegeprodukten zum riesigen Hype wird. Wegen dem großen medizinischen Potenzial verwenden immer mehr Senioren diese Cannabisprodukte, dennoch wird die Lügenmär um den bösen Hanf als Vernichter der Jugend weiter gesponnen, wobei ein Schwarzmarkt die Jugend nicht schützt.

Wer seinen Hanfblütentee nach der Marihuana Decarboxylierung und Extraktion in Olivenöl zu Edibles verarbeitet, der stellt sich damit kein Medikament her. Wer krank ist, der soll zum Arzt gehen und sich eine Diagnose erstellen lassen. Hier geht es genau wie beim Trinken von Hanftee ausschließlich um den Freizeitkonsum. Die CBD Edibles werden einen nicht high machen, es stellt sich jedoch eine angenehme Entspanntheit wie beim Baldriantee ein und die Nächte sind mit 160 mg CBD möglicherweise erholsamer. Cannabidiol kann die Gesundheit fördern und diese erhalten.

Weiterhin dürfen selbst einfache CBD Edibles nicht offen herumliegen, wo sie jeder mal eben greifen kann. Besser ist es, sie sicher zu verwahren, da eine hohe CBD Dosis einen „matschig“ und unproduktiv machen kann. Eine kleine Dosis CBD kann einen hingegen beleben und durch den Tag helfen. CBD Produkte unterliegen nicht einmal dem Jugendschutz und werden dort, wo es legal möglich ist, sogar ganz legitim bei Kindern medizinisch eingesetzt. Das soll auch so bleiben, womit generell um einen verantwortungsvollen Umgang mit Edibles gebeten wird, die das CBD viel besser an den Körper abgeben und damit viel effektiver sind als Hanfblütentee.

Cannabis Patienten unterstützen

Viele Cannabis Patienten haben noch keinen mitwirkenden Arzt gefunden, erhalten nicht die Kostenübernahme durch ihre Krankenkasse oder die Apotheken haben Lieferprobleme. Dr. Franjo Grotenhermen hat eine Petition gestartet, die zuerst in Papierform und später auf der Plattform epetitionen.bundestag.de gezeichnet werden kann. Wenn Patienten sich potenten Cannabis auf dem Schwarzmarkt beschaffen oder selber anbauen und vielleicht eine Marihuana Decarboxylierung und Extraktion vornehmen, um potente Edibles zu backen, dann machen sie sich strafbar. Zeichnet bitte zusammen mit euren Freunden und Bekannten die Petition, damit diese Cannabis Patienten im Notstand nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden. Teilt bitte den Link und erklärt den Leuten das Anliegen.

Zur Petition mit weiteren Erläuterungen:
https://www.petition.cannabis-med.org/

Fotos zur Marihuana Decarboxylierung und Extraktion:
https://flic.kr/s/aHskKPjtaS

Quellen:
https://hanfjournal.de/2016/05/13/decarboxylierung-von-thc-und-cbd/

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