Nachhaltig bauen – Hanfbeton und Hanfsteine

Das Haus vom Acker – ökologische Baustoffe verbessern die CO2-Bilanz

Beim Haus, das auf dem Acker wächst, darf Hanf als ökologischer Baustoff nicht fehlen. Dieser wird mit Kalk, Lehm oder anderen Baumaterialien verarbeitet, beispielsweise als Hanfbeton vor Ort oder als Hanfsteine im Werk. Bei der Herstellung oder Verarbeitung der Baustoffe wird Energie verbraucht. Wer enkelgerecht und damit nachhaltig bauen möchte, ist beim Hanf deswegen richtig. Die CO2-Bilanz kann für Hanfbeton und Hanfsteine ins Negative rutschen: Es wird mehr CO2 gebunden, als während der Herstellung, dem Transport und dem Bauvorgang verbraucht wird.

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Hanfdämmung – ökologischer als Mineralwolle

Billig dämmen oder richtig? Besseres Raumklima mit Hanfmatten!

Die energetische Sanierung wird aufgrund steigender Energiepreise zum Begriff. Dabei geht es nicht nur dem Allergiker um das behagliche und gesunde Wohnen. Billig dämmen ist deswegen nicht immer richtig. Die Hanfdämmung ist ökologischer, aber derzeit noch deutlich teurer als Mineralwolle. Hanfwolle oder Hanfmatten sind jedoch selbst für Allergiker komplett unbedenklich. Sie halten die Wärme im Winter drinnen, im Sommer draußen und fördern ein gesundes und behagliches Raumklima. Zudem bindet die Hanfdämmung CO² wohingegen die Herstellung von Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle einen sehr hohen Energieverbrauch mitbringt.

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Medizinischer Cannabis – Führerschein weg?

Patienten dürfen Cannabis konsumieren und Auto fahren!

Tausende Patienten profitieren durch das Cannabis als Medizin Gesetz, welches am 10.03.2017 in Deutschland in Kraft trat. Ein Teil dieser Patienten hat ein Auto – ist der Führerschein weg, wenn medizinischer Cannabis eingenommen wird? Oder dürfen Patienten Cannabis konsumieren und Auto fahren? Genau das wissen häufig selbst die kontrollierenden Polizisten nicht; doch eine Cannabispatientin erklärte es ihren Beamten einfach vor der ersten Kontrolle.

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THC und CBD – Cannabis bei Essstörungen

Appetit anregen für die einen, Fett verbrennen für die anderen

Die Pflanzengattung Cannabis kann sich als eine der vielseitigsten bezeichnen, auch in der Medizin. Bei Essstörungen kann sie den Appetit anregen und gegen Untergewicht oder Magersucht helfen. Sie kann aber auch den Stoffwechsel anregen, weswegen ein übergewichtiger Cannabisraucher trotz „Fresskick“ ein paar Pfunde abnehmen wird. Vor allem Tetrahydrocannabinol, kurz THC, regt den Appetit an. Cannabidiol, kurz CBD, hilft ebenfalls bei Essstörungen. Es lindert viele psychische Erkrankungen oder hilft beim Fett verbrennen. Viele andere Cannabinoide werden noch grundlegend erforscht oder wurden noch nicht entdeckt. Auch diese lindern mit Glück Essstörungen.

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Freiheitskampf ums Kraut – 10 Jahre Hanftube

Mit dem Stigma in die Öffentlichkeit – die Motivation zum Aktivistenleben

Wir müssen unbedingt Cannabis legalisieren und jetzt könnte es endlich klappen, die Zeit ist reif, wie sich in Nordamerika zeigt. Viele kämpfen schon Jahre oder Jahrzehnte auf ihre Weise in der Öffentlichkeit und wollen das Stigma beenden. Doch was machen Legalize Aktivisten eigentlich – wie sieht ihr Leben aus, was ist ihre Motivation? Über zehn Jahre Erfahrungs- und Beobachtungswerte liegen hier im Freiheitskampf ums Kraut zugrunde, viele Interviewpartner kämen in Betracht. Warum nicht einfach aus eigener Sicht an das Thema herangehen?

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Konsum, medizinische Anwendung, Repression – Freiheitskampf gegen Marktmacht – die Realität hinterm Medienvorhang ist anders! Klickst du die rote Pille?

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