Ist CBD der medizinische Wirkstoff von Cannabis?

Cannabidiol: vielfältig und sicher in der Medizin einsetzbar

Zur Jahrtausendwende wäre Cannabis als Medizin für die meisten noch undenkbar gewesen. Inzwischen gibt es immer mehr legal konsumierende Patienten, die mit ihren Krankenakten die medizinische Wirksamkeit des Cannabis sativa L. belegen. Gab es einst vereinzelt hier und da eine Studie zur medizinischen Verwendung von Cannabis, so sind es heute viele. Zugleich beginnt die medizinische Erforschung der Hanfpflanze. In den Cannabisblüten und auch anderen Pflanzenteilen befinden sich dutzende Cannabinoide, Terpene, Terpenoide, Flavonoide und weitere Stoffe. Ist CBD der medizinische Wirkstoff von Cannabis?

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Medizinische Einnahme von Cannabis – Optionen

Hanfblüten und Hanföl – Anwendung und Dosierung

Überall im Internet und auch bei einigen Händlern gibt es CBD-Produkte, die ihren stolzen Preis haben. Nutzhanf mit CBD könnte in jedem Garten wachsen, Patienten würden selber CBD extrahieren. Sie könnten auch die Samen der Hanfblüten entfernen, um diese zu rauchen oder zu verdampfen. Noch ist das nicht legal, noch müssen Konsumenten ihr CBD als Nahrungsergänzung im Internet bestellen oder aus der Apotheke beschaffen. Für THC, welches ebenfalls bei vielen Erkrankungen entscheidend hilft, wäre sogar ein BtM Rezept vorzulegen. Auch dann müssen Patienten zuerst die medizinische Einnahme von Cannabis erlernen.

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Medizinische Cannabis-Anwendung – Artikelserie

Cannabinoide: Einnahme und Dosierung – Übersicht

Cannabidiol, abgekürzt CBD, ist ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze. Es bewirkt kein High, welches nur auf einige THC-Verbindungen zurückzuführen ist. Patienten, die THC medizinisch verwenden, werden dennoch selten high. Auch deswegen ist die medizinische Cannabis-Anwendung für diverse Erkrankungen sehr interessant. Nebenwirkungen sind gerade von CBD nicht oder nur in milder Form zu erwarten. Dieses ist medizinisch sogar vielfältiger als THC einsetzbar.

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Lockdown – wenn Cannabis legal wäre

Der „was wäre wenn“ Corona-Jahresrückblick

Das Jahr 2020 ist für die allermeisten von uns eine gänzlich neue Erfahrung: Ein Virus breitet sich zur weltweiten Pandemie aus. Ab Januar sind unsere Nachrichten immer mehr durch SARS-CoV-2 geprägt. Viele europäische Länder riefen im Frühjahr und auch im Herbst den Lockdown aus. Die Bürger sollen Menschenmengen meiden, wenn möglich im Homeoffice arbeiten und einen Mundschutz tragen. Wir werden angehalten, uns in aller Öffentlichkeit zu vermummen! Wer unterwegs ist und etwas Cannabis für den entspannten Abend kauft, will ohnehin nicht erkannt werden. Ist der ganze Platz wie leergefegt, ist der Cannabis-Käufer aber doch wieder auffällig. Und hier stellt sich im Corona-Jahresrückblick die Frage: „Was wäre, wenn Cannabis legal wäre?“

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Harte Drogen – Entkriminalisierung beginnt

Drogenkrieg am Anfang vom Ende: Oregon entkriminalisiert!

Der Motor des sogenannten War on Drugs war und ist die USA, genau hier geht dieser Motor aus. Während die Legalisierung von Cannabis in Europa nur schleppend vorankommt, geht es in den USA bereits um harte Drogen: Mit der Präsidentenwahl 2020 hat Oregon als erster US-Bundesstaat Konsumdelikte für harte Drogen entkriminalisiert! Eine ähnliche Entkriminalisierung hat es bereits 2001 in Portugal gegeben, weil Probleme mit Heroin überhand nahmen. Ähnlich scheint die Problematik in Oregon diesen Schritt zu begünstigen: Drogen mögen schlimm sein, durch Drogenverbote werden sie schlimmer, für Konsumenten und die Gesellschaft! Genau dieses können die Portugiesen seit Jahren statistisch belegen.

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Konsum Medizin Repression: Freiheitskampf gegen Marktmacht – die Realität hinterm Medienvorhang ist anders! Klickst du die rote Pille?

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