Schlagwort-Archive: Gesundheit

Drogen sind schlecht für die Gesundheit? Durch Drogenverbote wird alles noch schädlicher, wobei Cannabis als Nahrung und Medizin sogar gesund ist.

Alkoholentzug allein heilt keine Alkoholsucht

Generelle Abstinenz führt trockene Alkoholiker zum Rückfall

Jede Alkoholsucht ist anders. Doch vielfach wird eine Alkoholabhängigkeit nicht mit einem Alkoholentzug durchbrochen, sondern durch eine andere Sucht ausgetauscht, um dem nächsten Rückfall zu entgehen. Während die Anonymen Alkoholiker sich gegenseitig die totale Abstinenz predigen, geht das bei vielen Alkoholkranken am Lebensalltag komplett vorbei. Jeder Stressmoment lässt trockene Alkoholiker wieder zur Flasche greifen. Oder aber sie steigen auf Medikamente oder Drogen um, die ebenfalls ein hohes Suchtpotenzial entfalten und keine langfristige Lösung auf Knopfdruck sind. Immer häufiger rückt auch die Therapie mit Cannabis in den öffentlichen Fokus. Dabei geht es weniger um das berauschende THC, als vielmehr um das nicht psychoaktiv wirkende CBD. Dieses kann dabei helfen, das Suchtgedächtnis zu löschen, womit der Suchtdruck schwindet und Rückfälle langfristig seltener werden oder ausbleiben.

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Vom Haschjunkie zum Cannabispatienten

Marihuana – von der Mörderdroge zum Medikament

Viele Cannabispatienten werden es bestätigen, dass sie noch vor wenigen Jahren eher wie ein Junkie behandelt wurden, als dass man sie als Cannabispatient für voll nahm. Man galt als Drogensüchtig, wenn das Marihuana abgesetzt wurde und die Symptome der Erkrankungen voll durch schlugen. Man würde kiffen, um high zu werden und wäre von der Mörderdroge krank geworden. Zuerst kommt der Drogenentzug, dann eine Drogentherapie und zur Behandlung der Erkrankung die üblichen Medikamente – die bei vielen jedoch nicht mehr wirkten oder alles sogar noch schlimmer machen. Innerhalb der letzten Jahre entwickelte man sich in der öffentlichen Wahrnehmung endlich vom Haschjunkie zum Cannabispatienten. Marihuana macht im öffentlichen Bewusstsein derzeit eine Entwicklung von der verschrienen Mörderdroge zum Medikament.

Durchaus kiffen viele, um high zu werden. Mit welchem Recht sollte Marihuana als Medikament deswegen nicht genutzt werden? Und was ist so schlimm daran, wenn jemand ab und an gerne high werden möchte? Selbst wenn vereinzelt jemand „abhängig“ wird und ständig zwanghaft kifft, so ist dieser Cannabiskonsument von etwas anderem nicht abhängig geworden, womit man in der Statistik vielleicht einen richtigen Junkie weniger hätte?

Wer als Cannabisgegner den Kiffer zum Haschjunkie erklärt, der kommt gerne mit der Einstiegsdrogentheorie, die bereits 1998 durch die sogenannte Kleiberstudie widerlegt wurde. Wer mit Haschisch anfängt, landet nicht automatisch beim Heroin. Wenn es schon vor Jahren Millionen Cannabiskonsumenten gab, dann müssten es heute Millionen Fixer sein, die es jedoch nicht gibt. Die Einstiegsdrogentheorie lässt sich bereits aus diesem Blickwinkel ohne wissenschaftliche oder empirische Studien widerlegen – so viele Heroinabhängige gibt es einfach nicht, wie es schon vor Jahren Cannabiskonsumenten gab!

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Nutzhanf, ökologisch gesünder als Baumwolle

Hanf gedeiht ohne Pestizide und hat bessere Textilfasern

Was hat der Drogenkrieg mit Jeanshosen, Seilen, Mikroplastik, Bodenerosion, Trinkwasser, Umweltgift oder gar Tschernobyl und Fukushima zu tun? Eine ganze Menge, da das Hanfverbot nicht allein unsere Freiheit, sondern auch unsere Gesundheit und unseren Lebensraum bedroht. Nutzhanf ist ökologisch gesünder als Baumwolle und gedeiht ohne Pestizide wie Insektizide, Herbizide oder Fungizide, womit das Trinkwasser nicht leidet. Hanf hat die besseren Fasern als Baumwolle, es entsteht kein Mikroplastik, Hanf schützt die Böden und verbessert diese. Nutzhanf kann selbst Umweltgifte und sogar strahlende Partikel aufnehmen und aus dem Boden ziehen, um diesen durch die Phytosanierung wieder nutzbar zu machen.

Ideologische Drogenkrieger haben die berauschende Wirkung von Marihuana nur für Panikmache genutzt. Mit der Angst vieler Mütter und der empörten Spießbürger wurde ein Feldzug gegen die ganze Pflanzengattung Cannabis vorangetrieben. Es ging zum einen um rassistische Motive, um Farbige, Latinos und Mexikaner zu diskreditieren. Zum anderen ging es darum, die gerade entwickelte Nylonfaser gewinnbringend auf dem Markt zu etablieren. Nutzhanf war der Konkurrent auch anderer wirtschaftlicher Interessen, den es als Gesamten zu verbieten galt.

Hanftextilien
Hanftextilien als Konkurrent der Synthetikfasern ist ökologisch

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