Schlagwort-Archive: Drogenverbot

„Das Drogenverbot soll die Gesellschaft schützen“ funktioniert aber nicht. Jugendschutz, Qualitätskontrollen und sichere Arbeitsplätze gibt es nicht!

Drogenkonsum in Krisenzeiten

Wenn du pleite bist oder Drogendealer nicht liefern

Als erwiesen gilt, dass Drogenkonsum in der persönlichen Krise zum Genickbruch werden kann. Wer schwere Probleme hat und diese mit Drogen betäubt, konsumiert erst recht bedenklich. Drogen in einer persönlichen Krise sind deswegen gefährlicher und machen schnell den letzten Rest auch noch zunichte. Wie aber ist es mit Drogenkonsum in Krisenzeiten? Man hat eigentlich keine persönlichen Probleme, aber etwas Unvorhergesehenes passiert. Ein Drogenring geht hoch und kein Drogendealer liefert, man ist einfach nur pleite oder hat den Richter im Nacken. Vielleicht bricht auch eine Pandemie aus und man sitzt im Lockdown schwitzend daheim?

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Drogenverbote – Kinder zum Dealer schicken

Der Schwarzmarkt ist die unkontrollierte Drogenfreigabe

In der Debatte um die Hanf Legalisierung könnte der Eindruck entstehen, dass Drogenverbote, die eben auch für Erwachsene gelten, die Minderjährigen vor Drogenkonsum schützen sollen. Jungendschutz ist gut und wichtig, dass verstehen nicht allein Mütter, sondern kommt auch in konservativen und spießigen Kreisen sehr gut an. Nur, dass sich Drogen und damit der Drogenkonsum nicht einfach verbieten lassen. Wenn in der Diskussion um die Hanf Legalisierung von den Gegnern diese unkontrollierte Drogenfreigabe energisch abgelehnt wird, dann ist es ihnen schwer zu erklären, dass wir diese durch den Schwarzmarkt bereits haben. Wer Drogen verbietet, der schickt Kinder zum Dealer. Wollen Mütter das wirklich? Und was haben Kinder davon, wenn Erwachsene für ihren Cannabiskonsum geahndet werden?

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Vom Haschjunkie zum Cannabispatienten

Marihuana – von der Mörderdroge zum Medikament

Viele Cannabispatienten werden es bestätigen, dass sie noch vor wenigen Jahren eher wie ein Junkie behandelt wurden, als dass man sie als Cannabispatient für voll nahm. Man galt als Drogensüchtig, wenn das Marihuana abgesetzt wurde und die Symptome der Erkrankungen voll durch schlugen. Man würde kiffen, um high zu werden und wäre von der Mörderdroge krank geworden. Zuerst kommt der Drogenentzug, dann eine Drogentherapie und zur Behandlung der Erkrankung die üblichen Medikamente – die bei vielen jedoch nicht mehr wirkten oder alles sogar noch schlimmer machen. Innerhalb der letzten Jahre entwickelte man sich in der öffentlichen Wahrnehmung endlich vom Haschjunkie zum Cannabispatienten. Marihuana macht im öffentlichen Bewusstsein derzeit eine Entwicklung von der verschrienen Mörderdroge zum Medikament.

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