Schlagwort-Archive: Interview

Nicht nur Hanftube-Macher haben das Wort: Was machen, denken oder wünschen sich die Betroffenen einer verfehlten Verbotspolitik? Antworten im Interview!

Vom Junkie zum Kiffer, vom Fixer zum Cannabis Patienten

Ernst Schmidbauer im Interview zur Drogensucht

Die Einstiegsdrogen Theorie besagt, dass man Marihuana raucht, es einem irgendwann zu schwach ist und der Umstieg auf Heroin vorprogrammiert ist. Ernst Schmidbauer ist nur einer von vielen, der vom Junkie zum Kiffer wurde. Er gehört sogar zu den anerkannten Cannabis Patienten, die ihr medizinisches Marihuana aus der Apotheke holen. Die Ärzte verschreiben es Ernst nicht als Substitution bei Heroinsucht, sie verschreiben es gegen seine Fibromyalgie. Dennoch hilft ihm dieses medizinische Marihuana auch als Substitution bei Heroinsucht. Ernst Schmidbauer wurde vom Fixer zum Cannabis Patienten.

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Repression gegen Cannabis Patienten im Notstand

Magda und Heiko im Interview zu ihrem zivilen Ungehorsam

Cannabis Patienten können ab März 2017 zum Arzt gehen und sich ein BtM Rezept für Marihuana aus der Apotheke verschreiben lassen. So zumindest die Erklärung für die Öffentlichkeit, Repression gegen Cannabis Patienten gehöre der Vergangenheit an. Wirklich? Magda Sebelka und Heiko Hartnagel berichten im Interview ganz andere Sachverhalte. Magda ist mit Mehrfachdiagnose schwer krank, Marihuana wendet lebensbedrohliche Asthma- und Epilepsie-Anfälle ab. Sie erhält keine Kostenübernahme und kann keine 3000 Euro pro Monat für Marihuana aus der Apotheke aufbringen. Sie befindet sich als Cannabis Patientin im Notstand, baute im zivilen Ungehorsam Marihuana an und machte ihren Eingenanbau im Notstand öffentlich – sie will eine rechtliche Klärung.

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Phantomschmerz mit Cannabis ertragen

Bernd Schmidt im Interview zu Diabetes und Amputation – Hanftube 45

Ob seine Amputation direkt auf seine überstandene Diabetes mellitus Typ 2 zurückgeht, dass kann Bernd Schmidt im Interview nicht beantworten. Er musste zumindest einiges für sich tun, um die Diabetes 2 und auch den Phantomschmerz in den Griff zu kriegen. Das echte Bein ist ab, die Beinprothese ist dran, jedoch sind viele Pfunde zurückgekommen, nachdem er vom Außendienst in das Homeoffice wechselte.

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