Schlagwort-Archive: Cannabis

Einfachste Marihuana Decarboxylierung und Extraktion

CBD mit Olivenöl aus Hanfblütentee für Edibles gewinnen

Edibles ist das neue Schlagwort, welches viele Feuerzeuge in Colorado bereits überflüssig gemacht hat: Mit dem legalen Markt für Cannabis können Unternehmer ganz anders als eine Mafia an ihren Produkten arbeiten. In einem gewaltfreien Konkurrenzkampf setzen sich die besten, nicht immer die stärksten, durch. Edibles mit Cannabinoiden machen in Colorado inzwischen mehr Umsatz, als Marihuanablüten. Durch die Marihuana Decarboxylierung und Extraktion werden die Cannabinoide aktiviert. Ohne weiteres Erhitzen können die Ebibles gegessen werden und entfalten ihre Wirkung.

Wir in Deutschland können immerhin Hanfblütentee im Internet bestellen, medizinisch wirksames CBD ist neben anderen Cannabinoiden enthalten, THC aber nur in wirkungslosen Spuren. Selbst beim Rauchen würde dieser Hanfblütentee einen nie high machen, das Cannabidiol kann dennoch medizinisch und wohltuend wirken. Deswegen wird hier nun die sehr günstige und wohl einfachste Marihuana Decarboxylierung und Extraktion in Olivenöl beschrieben, die Kosteneinsparung liegt bei über 80%! Fertige Muffins und Brownies gibt es im gesonderten Artikel.


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Die Macht der Konzerne im War on Drugs

Geld hat die stärkere Lobby im Drogenkrieg

In einer Welt ohne Konzerne hätte es den War on Drugs höchstens aufgrund von religiösen Fundamentalisten oder in Schreckensdiktaturen gegeben. Es war die Zeit vor dem zweiten Weltkrieg, die entscheidende wissenschaftliche und damit auch technische Fortschritte brachte – der Nutzhanf war ein Konkurrent für aufkommende Industriezweige.

William Randolph Hearst hatte riesige Wälder erworben, die er für seine Schmierblatt-Zeitungen brauchte. Die technische Weiterentwicklung hätte Zellstoff aus Nutzhanf zum billigen Konkurrenten gemacht, die Wälder wären eine Fehlinvestition gewesen. Der Chemiekonzern DuPont entwickelte 1935 die Nylonfaser und legte damit den Grundstein für synthetische Textilfasern, Hanffasern waren aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften der Konkurrent. Andrew William Mellon als Bänker und Finanzminister der USA hielt große Anteile von DuPont. Harry Jacob Anslinger war der damalige Leiter der Federal Bureau of Narcotics, die gegründet wurde, um die Alkoholprohibition durch zu setzen. Seine Frau war die Nichte von Mellown, womit der Kontakt bestand.

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Vom Junkie zum Kiffer, vom Fixer zum Cannabis Patienten

Ernst Schmidbauer im Interview zur Drogensucht

Die Einstiegsdrogen Theorie besagt, dass man Marihuana raucht, es einem irgendwann zu schwach ist und der Umstieg auf Heroin vorprogrammiert ist. Ernst Schmidbauer ist nur einer von vielen, der vom Junkie zum Kiffer wurde. Er gehört sogar zu den anerkannten Cannabis Patienten, die ihr medizinisches Marihuana aus der Apotheke holen. Die Ärzte verschreiben es Ernst nicht als Substitution bei Heroinsucht, sie verschreiben es gegen seine Fibromyalgie. Dennoch hilft ihm dieses medizinische Marihuana auch als Substitution bei Heroinsucht. Ernst Schmidbauer wurde vom Fixer zum Cannabis Patienten. Im Interview geht es um Drogensucht, Knast, Therapie und seine Erkrankung.

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Phantomschmerz mit Cannabis ertragen

Bernd Schmidt im Interview zu Diabetes und Amputation – Hanftube 45

Ob seine Amputation direkt auf seine überstandene Diabetes mellitus Typ 2 zurück geht, dass kann Bernd Schmidt im Interview nicht beantworten. Er musste zumindest einiges für sich tun, um die Diabetes 2 und auch den Phantomschmerz in den Griff zu kriegen. Das echte Bein ist ab, die Beinprothese ist dran, jedoch sind viele Pfunde zurück gekommen, nachdem er vom Außendienst in das Homeoffice wechselte.

Der Phantomschmerz ist chronisch und muss laufend mit Schmerzmedikamenten behandelt werden. Nachdem Bernd Schmidt einst während stationärer Behandlung eher aufgrund von Langeweile merkte, dass er es mit Cannabis ertragen kann, dass er sogar andere Medikamente reduzieren oder absetzen konnte, ging es mit ihm weiter. Andere Schmerzmittel hätten ihn bis in einen Dämmerzustand versetzt, womit er als IT Mitarbeiter nicht mehr fit genug sein kann und möglicherweise unvermittelbar Arbeitslos wäre.

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Hanftube für Cannabis aktiv – Freiheit dem High

Ohne Pause still alive – Teil 037 und 038

Bei Hanftube ging und geht es nicht allein um Cannabis sativa L., es geht um Drogen, das Drogenverbot, den ausgerufenen War on Drugs und einiges mehr. Es geht um das Leben von Drogenkonsumenten, es geht um die Interessen, wegen denen Drogen illegal bleiben sollen. Es ist zu viel Geld in Produkten und „Leistungen“, die sich durch Drogenverbote ihren Markt sichern. Es ist zu viel Geld in Drogen, solange diese verboten sind, als dass man sie freiwillig legalisieren würde.

Es geht nicht um den Schutz unserer Kinder, es geht nicht um den Schutz unserer Gesundheit, es geht nicht darum, dass Drogen uns als Gesellschaft zersetzen würden. Es geht allein um Geld und Macht in einer Ideologie, in der wir die Guten sind und Menschenrechte in die Köpfe feindlicher Machthaber bomben. Hanftube ist deswegen nicht allein für Cannabis aktiv, so einfach ist das Problem mit elitären Systemen nicht.

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Cannabis rauchen oder Edibles mit THC naschen?

Marihuana Konsum: Legal, illegal, nicht egal!

Vielen Cannabis Konsumenten ist das Cannabisverbot schlichtweg egal. Sie haben ihre Dealer, wenn sie Cannabis rauchen wollen. Geht einer von denen hoch, gehen sie zum nächsten. Werden sie mal erwischt, dann gibt es für konsumbezogene Cannabisdelikte nur einen Klaps. Schon geht es zum nächsten Dealer, um für den Marihuana Konsum ein paar Gramm zu kaufen. Als kleiner Cannabis Konsument hat man nichts zu befürchten, so denken viele beim Cannabis rauchen, bis es sie trifft. Dann merken sie, dass selbst ein paar Sozialstunden, der entzogene Führerschein oder ein ruiniertes Führungszeugnis genügen, um eine Existenz zu erschweren.

Auch dann denken viele den anderen entscheidenden Schritt rund um das Cannabisverbot nicht weiter: Was ist denn mit den Streckstoffen oder den gesünderen Konsumformen? Cannabis rauchen ist für die Lungen nicht gesund. Man kann für den Marihuana Konsum auch Vaporizer, Geräte zum Dabben oder Edibles mit THC verwenden. Das alles gibt es aber nicht im Totalverbot, all das kommt erst in den wachsenden Nischen im bröckelnden Cannabisverbot hoch. Deswegen ist legal oder illegal eben nicht egal!

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Die kontrollierte Freigabe von Cannabis kommt

Alle schwimmen mit, Hanf wird schick – Kanada jetzt, wann Deutschland?

Vor zehn Jahren hätten die meisten erklärt, dass „die“ niemals den Hanf legalisieren werden. Gegner sowie Befürworter der Legalisierung von Marihuana waren dieser Meinung. Andere waren vor zehn Jahren der Meinung, dass es passieren wird, irgendwann einmal. Nun ist es soweit, die kontrollierte Freigabe von Cannabis kommt, ein Blick in das internationale Weltgeschehen bestätigt es.

Mit Kanada wird ab dem 17.10.2018 in einem ganzen Industrieland, zudem ein G7 Staat, Marihuana für Konsumenten legal erhältlich sein. Der Cannabis Milliardenmarkt wird vom Schwarzmarkt dem regulierten Markt überführt. Von nun profitiert der Staat, nicht das organisierte Verbrechen.

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