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Cannabis für Tiere – Seniorkatze Dgani lebt

Die Krankenakte einer Katze wird zum Tierexperiment

Dgani erblickt im Frühjahr 2007 das Licht der Welt und erreicht nur einige Wochen später ihr neues Zuhause. Seitdem lebt sie all-inclusive, Zoe ist ein Jahr jünger und übernimmt seit Sommer 2008 die Wohnung. Beide Katzen verstehen sich sehr gut. Im Alter von 10 Jahren ist erstmals auffällig, dass Dgani beim Aufstehen gelegentlich etwas versteift wirkt. Sie turnt außerdem weniger akrobatisch auf dem Balkon. Arthritis ist leider eine ganz normale Alltagserkrankung bei Katzen. Bereits in diesem Alter erbrach sie zu häufig und stand unter genauerer Beobachtung. Doch erst ein Jahr später findet sich die Lösung im selbst hergestellten CBD-Öl: Cannabis für Tiere rettet der Seniorkatze nicht nur das Leben, sondern auch die Lebensfreude.

Video Vorschaubild zu Dgani ist Teenager, sie nimmt Cannabis

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Mit Cannabis Krebs heilen – CBD und THC

Chemotherapie und Krebsbehandlung mit Hanföl ertragen

Eine der häufigen und oftmals tödlichen Erkrankungen ist Krebs, im englischen Cancer. Gesunde Zellen altern und sterben irgendwann. Krebszellen haben die Eigenschaft der Apoptose verloren, der Zelltod setzt nicht ein. Die Zellen teilen sich, es entstehen Tumore und Krebsgeschwüre. Typische Krebsbehandlungen sind teuer, unangenehm und viele Patienten überleben nicht. Einige erklären, sie können mit Cannabis Krebs heilen. Die Cannabinoide CBD und THC bringen Krebszellen zum Zelltod, sie lassen Tumorzellen platzen. Ist Hanföl in der Krebsbehandlung das Wundermittel?

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Lockdown – wenn Cannabis legal wäre

Der „was wäre wenn“ Corona-Jahresrückblick

Das Jahr 2020 ist für die allermeisten von uns eine gänzlich neue Erfahrung: Ein Virus breitet sich zur weltweiten Pandemie aus. Ab Januar sind unsere Nachrichten immer mehr durch SARS-CoV-2 geprägt. Viele europäische Länder riefen im Frühjahr und auch im Herbst den Lockdown aus. Die Bürger sollen Menschenmengen meiden, wenn möglich im Homeoffice arbeiten und einen Mundschutz tragen. Wir werden angehalten, uns in aller Öffentlichkeit zu vermummen! Wer unterwegs ist und etwas Cannabis für den entspannten Abend kauft, will ohnehin nicht erkannt werden. Ist der ganze Platz wie leergefegt, ist der Cannabis-Käufer aber doch wieder auffällig. Und hier stellt sich im Corona-Jahresrückblick die Frage: „Was wäre, wenn Cannabis legal wäre?“

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Leben in der Krise – unsere neue Weltordnung

Gefühlte Normalität: Überleben im Ausnahmezustand

Der Ausnahmezustand soll alles andere als Normalität sein. Doch das Leben in der Krise ist bereits unsere neue Weltordnung. Der Nachkriegs-Deutsche wachte traumatisiert im Kalten Krieg wieder auf, litt in der Öl-Krise, überlebte die RAF und erlebte die Wiedervereinigung. Damit wäre doch alles wieder im Grünen auf den Wiesen? Nicht ganz: Mit dem 9/11 begann der lange Krieg gegen den Terror, der nun wohl im Überlebenskampf gegen die Corona-Pandemie mündet. Es bleibt zu hoffen, dass nicht hinterher mehr Menschen an den wirtschaftlichen Folgen oder Folgekriegen sterben, als am Virus. Wenn dann alles überwunden ist, bleibt uns noch immer die Klimakrise. Das Leben in der Krise ist demnach unsere neue Weltordnung, der Ausnahmezustand die gefühlte Normalität. Gewöhnen wir uns daran?

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Marihuana Eigenanbau – unter 1 Euro das Gramm!

Homegrow unter Kunstlicht, Outdoor-Growing ist noch günstiger

Die weltweite Cannabis Legalisierung nimmt Fahrt auf, eine Legalize-Meldung folgt der anderen. Selbst in Deutschland, Österreich und in der Schweiz wird immer offensichtlicher nicht mehr um das „ob“, sondern „wie“ diskutiert. In Kanada und vielen US-Bundesländern wird bereits ganz legal an Genusskonsumenten Marihuana verkauft. Vielfach werden den Cannabis-Konsumenten schlichtweg die Taschen leer gemacht, wobei der Marihuana Eigenanbau mit weniger als 1 Euro (oder Dollar) Unkosten pro Gramm für jeden halbwegs begabten Grower möglich ist.

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