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CBD Öl kaufen? Selber extrahieren ist 80% billiger!

Cannabis decarboxylieren und extrahieren – Hanföl oder Edibles?

Wer in Deutschland im Jahr 2018 CBD Öl kaufen möchte, der liegt pro mg Cannabidiol bei ca. 5 Cents oder deutlich höher. Das gilt für CBD Extrakte aller Art und auch für Edibles. Wer sein Hanföl aus Hanfblütentee selber herstellt, der spart über 80%. Man kann mit Olivenöl in einem Arbeitsschritt Cannabis decarboxylieren und extrahieren. Das Cannabinoid Olivenöl kann pur gegessen werden, es kann aber auch wie die Schnittreste zu Cannabinoid Edibles verbacken werden.

Anstelle von CBD Hanf, der nach der Decarboxylierung (Aktivierung der Vorstufen der Cannabinoide) kein THC, sondern einige Prozente Cannabidiol enthält, können auch Marihuanablüten, Schnittreste oder andere cannabinoidhaltige Pflanzenteile verarbeitet werden. Wer vom Cannabis Konsum high werden möchte, der spart nicht bis über 80% der Kosten, da sein Marihuana immerhin nicht als günstiger Hanfblütentee angeboten wird. Hanföl oder Edibles einnehmen ist jedoch gesünder und auch bequemer, als Cannabis rauchen.

Mit Olivenöl Cannabis decarboxylieren und extrahieren ist sehr einfach, eine normal eingerichtete Küche reicht bereits. Es kann jedoch Marihuanageruch zurückschlagen, womit das Extrahieren vom CBD Hanf oder Marihuana nicht in jeder Küche eine gute Idee wäre. Die genaue Vorgehensweise wird in der eigens erstellten Hanftube-Videosammlung und einer Artikelserie bis ins Detail beschrieben. Wer CBD Öl kaufen würde, müsste deutlich tiefer in die Tasche greifen, als beim selbst hergestellten Hanföl aus Hanfblütentee oder einem anderen CBD Hanf.

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CBD Edibles kaufen? Selber backen ist 80% günstiger!

Muffins und Brownies für den Cannabis Konsum

Marihuana macht die einen high und lindert bei anderen ihre Leiden. Wer bereits Cannabis-Patient ist, der soll auf gesunde Konsumformen achten. Rauchen ist ungesund, mit dem Vaporizer inhalieren dauert wie beim klassischen Joint immer einige Minuten. Geht es auch so bequem wie beim Tabletten schlucken? Ja, und sogar mit Genuss – Cannabis Konsum mit Edibles ist eine gesunde und effektive Konsumform für Cannabinoide. Einen Hanf Brownie essen dauert nur zwei oder drei Minuten, macht Spaß und essen muss man sowieso. CBD Edibles kaufen ist in Deutschland und vielen anderen Ländern legal, Edibles selber machen kann jedoch deutlich günstiger sein.

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Einfachste Marihuana Decarboxylierung und Extraktion

CBD mit Olivenöl aus Hanfblütentee für Edibles gewinnen

Edibles ist das neue Schlagwort, welches viele Feuerzeuge in Colorado bereits überflüssig gemacht hat: Mit dem legalen Markt für Cannabis können Unternehmer ganz anders als eine Mafia an ihren Produkten arbeiten. In einem gewaltfreien Konkurrenzkampf setzen sich die besten, nicht immer die stärksten, durch. Edibles mit Cannabinoiden machen in Colorado inzwischen mehr Umsatz, als Marihuanablüten. Durch die Marihuana Decarboxylierung und Extraktion werden die Cannabinoide aktiviert. Ohne weiteres Erhitzen können die Ebibles gegessen werden und entfalten ihre Wirkung.

Wir in Deutschland können immerhin Hanfblütentee im Internet bestellen, medizinisch wirksames CBD ist neben anderen Cannabinoiden enthalten, THC aber nur in wirkungslosen Spuren. Selbst beim Rauchen würde dieser Hanfblütentee einen nie high machen, das Cannabidiol kann dennoch medizinisch und wohltuend wirken. Deswegen wird hier nun die sehr günstige und wohl einfachste Marihuana Decarboxylierung und Extraktion in Olivenöl beschrieben, die Kosteneinsparung liegt bei über 80%! Fertige Muffins und Brownies gibt es im gesonderten Artikel.


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Die Macht der Konzerne im War on Drugs

Geld hat die stärkere Lobby im Drogenkrieg

In einer Welt ohne Konzerne hätte es den War on Drugs höchstens aufgrund von religiösen Fundamentalisten oder in Schreckensdiktaturen gegeben. Es war die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, die entscheidende wissenschaftliche und damit auch technische Fortschritte brachte – der Nutzhanf war ein Konkurrent für aufkommende Industriezweige.

William Randolph Hearst hatte riesige Wälder erworben, die er für seine Schmierblatt-Zeitungen brauchte. Die technische Weiterentwicklung hätte Zellstoff aus Nutzhanf zum billigen Konkurrenten gemacht, die Wälder wären eine Fehlinvestition gewesen. Der Chemiekonzern DuPont entwickelte 1935 die Nylonfaser und legte damit den Grundstein für synthetische Textilfasern, Hanffasern waren aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften der Konkurrent. Andrew William Mellon als Bänker und Finanzminister der USA hielt große Anteile von DuPont. Harry Jacob Anslinger war der damalige Leiter der Federal Bureau of Narcotics, die gegründet wurde, um die Alkoholprohibition durchzusetzen. Seine Frau war die Nichte von Mellown, womit der Kontakt bestand.

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Die kontrollierte Freigabe von Cannabis kommt

Alle schwimmen mit, Hanf wird schick – Kanada jetzt, wann Deutschland?

Vor zehn Jahren hätten die meisten erklärt, dass „die“ niemals den Hanf legalisieren werden. Gegner sowie Befürworter der Legalisierung von Marihuana waren dieser Meinung. Andere waren vor zehn Jahren der Meinung, dass es passieren wird, irgendwann einmal. Nun ist es soweit, die kontrollierte Freigabe von Cannabis kommt, ein Blick in das internationale Weltgeschehen bestätigt es.

Mit Kanada wird ab dem 17.10.2018 in einem ganzen Industrieland, zudem ein G7 Staat, Marihuana für Konsumenten legal erhältlich sein. Der Cannabis Milliardenmarkt wird vom Schwarzmarkt dem regulierten Markt überführt. Von nun profitiert der Staat, nicht das organisierte Verbrechen.

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