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Saver Use – Cannabis sicherer konsumieren

Gesundheitsschäden durch Saver Use abwenden – Cannabis vaporisieren!

Gesundheitsschäden beim Cannabiskonsum reduzieren

Cannabis wurde verboten, da es schädlich ist – angeblich. Die einstige Drogenkultur ist weitgehend ausgelöscht, aber niemand lässt sich durch Verbote vom Konsum abhalten. Auf dem Schwarzmarkt gibt es keine Qualitätskontrollen, sondern Streckstoffe und andere Drogen. Damit gab es dann wirklich Gesundheitsschäden durch Cannabiskonsum, es entstand ein gesellschaftlicher Schaden. Dem wurde lange Zeit über mit noch härteren Verboten gekontert, die wiederum den Cannabiskonsum nicht eingrenzten. Saver Use Anhänger wollen uns aufklären, damit wir Cannabis sicherer konsumieren können. Auch solche Harm Reduction Maßnahmen wurde verboten, da es eine falsche Signalwirkung sei.

Ist es die richtige Signalwirkung, wenn sich unkundige Cannabiskonsumenten, die sich eben nicht vom Konsum abhalten lassen, Gesundheitsschäden aussetzen, die durch Saver Use leicht zu vermeiden wären? Beobachter des Drogenverbots müssen auch in Deutschland leider feststellen, dass dieses die abzuhaltenden gesellschaftlichen Gesundheitsschäden selber auslöst oder aber intensiviert.

Hier wird erklärt, wie jeder Cannabis sicherer konsumieren kann. Cannabiskonsum ist beim Leser vor Ort vielleicht noch nicht legal, aber möglicherweise im Reiseland. Und genau dann wäre Saver Use die richtige Strategie, um im Sinne von Harm Reduction Gesundheitsschäden zu vermeiden.

Cannabis ohne Tabak konsumieren

Tabak enthält Nikotin. Dieses kann eine sehr starke Sucht auslösen. Zudem ist Tabak eine sehr schädliche Substanz mit kurzer Wirkdauer, die zum ständigen Konsum anleitet, um die entspannende Dosis beizubehalten.

Wer Cannabis mit Tabak raucht, neigt eher zu einem Dauerkonsum. Außerdem macht Tabak die Cannabiswirkung „dreckiger“. Der Tabakjoint hat eine andere Wirkung als ein Purjoint. Wer das einmal gewohnt ist, kann nicht mehr gut auf tabakfreien Cannabiskonsum ausweichen.

Beim Cannabiskonsum lautet also die erste Saver Use Regel, dass der Tabakjoint weitergeht, ohne daran zu ziehen. Wenn, dann wird ausschließlich pur oder mit Tabakersatz geraucht, um Gesundheitsschäden durch Tabakkonsum zu meiden. Aber auch dann wäre zwecks Harm Reduction ein kleiner Purkopf besser, da weniger Rauch entsteht. Auch Haschisch kann pur geraucht werden.

Harm Reduction für Cannabis – pur oder mit Tabakersatz rauchen!

Saver Use – Inhalieren, Tropfen oder Edibles?

Beim Cannabisrauchen entstehen schädliche Verbrennungsgase, beim Verdampfen mit einem Vaporizer nicht. Wer seinen Joint ohne Tabak dreht, könnte Marihuana oder Haschisch auch in einem geeigneten Vaporizer verdampfen. In einigen Modellen können selbst Öle, Extrakte oder Kristalle verdampft werden, solange diese kein Speiseöl enthalten. Cannabis im Vaproizer verdampfen wäre bereits gesünder, als dieses zu rauchen.

Viele möchten lediglich die Wirkung, nicht aber ein lästiges Konsumritual. Weswegen nicht ein paar Tropfen einnehmen? Genau das ist möglich und im Sinne von Harm Reduction, wenn passende Extrakte erworben oder hergestellt werden. Diese wirken entweder sublingual unter der Zunge wie beim Inhalieren innerhalb von Minuten oder wie Edibles über die Verdauung zeitversetzt. Der Cannabiskonsument muss aber keine Joints drehen und inhaliert garantiert keine giftigen Verbrennungsgase.

Cannabis essen wäre damit Saver Use? Wenn die Cannabiswirkung über die Verdauung zeitversetzt eintritt, kann das beim ungeduldigen Konsumenten mit einer Überdosis böse enden. Ansonsten wären beim Konsum von hochwertigen Tropfen, Extrakten oder Edibles keine Gesundheitsschäden durch Streckstoffe, Verunreinigungen oder Verbrennungsgasen zu erwarten. Bei Extrakten oder Edibles kommt es jedoch auf die richtige Verarbeitung und Dosierung an, damit eine passende Wirkung einsetzt, mehr dazu in der Serie zur Cannabis Decarboxylierung.

THC & CBD – Cannabinoide

Wer high werden möchte, setzt auf THC. Das High wird durch viele andere Cannabinoide und Wirkstoffe beeinflusst. Zu reines THC kann in hoher Dosierung Panikattacken, Ängste und Verfolgungswahn auslösen. Tetrahydrocannabinol kann dadurch einigen psychischen Erkrankungen einen massiven Schub versetzen. Wer die Möglichkeit hat, soll zwecks Saver Use immer darauf achten, dass etwas CBD im Marihuana, Haschisch oder Extrakt ist.

Es kann auch ein CBD Extrakt eingenommen werden, um solch einer THC Wirkung entgegenzuwirken. Aber auch das Kauen von schwarzen Pfefferkörnern soll helfen, da in diesen Terpene enthalten sind, die wiederum die THC Wirkung abfedern. Diese wird dadurch nicht schlechter, sondern angenehmer und deswegen besser.

Eine Leidenschaft für CBD Extrakte stellt sich meist nur dann ein, wenn diese eine medizinische Wirkung entfaltet. Ansonsten merken die Konsumenten höchstens bei einer Überdosis eine Wirkung, die jedoch nicht wirklich angenehm ist. Genauso machen andere Cannabinoide ohne THC nicht high. Sie können jedoch medizinisch wirken und deswegen bei entsprechenden Patienten Anklang finden.

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Indica, Sativa und Haze

Es gibt sehr große Unterschiede in der Cannabiswirkung. Vereinfacht wird in Indica, Sativa und Haze unterschieden. Sativa macht einen high und Haze ist die Königsklasse der Sativa Strains. Indica macht eher stoned und drückt einen ins Sofa. Je nach Erkrankung oder Vorliebe sind Indica, Sativa oder Kreuzungen zu bevorzugen. Demnach gibt es Konsumenten, die auf Haze schwören und andere, die sich nur mit einem Indica wohlfühlen.

Die Schwerpunkte von Indica, Sativa und Haze gehen auf das Zusammenspiel der Cannabinoide, Terpene, Terpenoide, Flavonoide und weiterer Inhaltsstoffe vom Marihuana oder Haschisch zurück. Nur THC macht einen high, alle anderen Wirkstoffe lenken lediglich dieses High. Da jeder Mensch etwas anders empfindet oder reagiert, werden ganz verschiedene Strains für den Cannabiskonsum gewählt.

Selbst viele Cannabispatienten sprechen sich gegen Reinstoffe aus und wollen Cannabisblüten. Einige Patienten brauchen nur auf das Verhältnis von THC und CBD zu achten. Bei anderen Patienten oder auch Konsumenten ist das Zusammenspiel aller Wirkstoffe beim Cannabiskonsum entscheidend. Es wird eine Cannabissorte nach der anderen probiert, bis die richtige gefunden wurde. So, wie auch andere Medikamente erst durchprobiert werden, um das richtige zu finden.

Cannabis ist heute wegen des hohen THC-Gehalts gefährlicher?

Cannabisgegner erklären, dass heutiges Marihuana zehnfach mehr THC enthält und deswegen schlimme Gesundheitsschäden wie Psychosen auslöst. Inwieweit ein Auslösen oder lediglich Verstärken eintritt, wäre die andere Frage. Fakt bleibt, dass CBD Extrakte oder CBD Strains diesen und anderen psychischen Leiden entgegenwirken können. Saver Use könnte aufklären.

Selbst dieser angeblich hohe THC Gehalt ist nur eine Begleiterscheinung des Cannabisverbots, welches auch die Drogenkultur zerstören soll. Es wurden für Cannabiskonsumenten überwiegend Cannabissorten mit sehr viel THC und sehr wenig CBD gezüchtet. Ist Tetrahydrocannabinol zu rein, kann es schlecht hochdosiert werden. Genau das ist auch ein Problem vom Fertigarzneimittel Dronabinol, welches als Wirkstoff ausschließlich THC enthält.

Für den Saver Use soll THC also nicht zu rein sein, wenn es hoch dosiert wird. Es gibt jedoch Extrakte, die bis über 90% Wirkstoffgehalt enthalten, wie schlimm sind dann die befürchteten Gesundheitsschäden? Geringer als beim Tabakjoint! Es wird beim Cannabiskonsum nur sehr wenig von solchen Extrakten auf einmal verdampft. Wer nicht zu reines THC verträgt, muss eben ein Extrakt mit höherem CBD Gehalt verwenden.

Es kommt für die Harm Reduction nicht auf den THC Gehalt, sondern auf dessen Anteil innerhalb der Cannabinoide an. Sind genügend andere Cannabinoide enthalten, federn diese eine zu harte THC Wirkung ab. Das ist alles, doch leider hat der Konsument auf dem Schwarzmarkt wenig Auswahl und häufig auch keine Ahnung von diesen Details.

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Wie lange wirken THC und CBD?

THC und CBD haben beim Inhalieren eine eher kurze Wirkdauer von bis zu vier Stunden. Tropfen für die sublinguale Einnahme unter der Zunge erreichen direkt das Blut und würden ebenfalls bis zu vier Stunden wirken. Wer sich beim Essen nicht zu hoch dosiert, kann eine Wirkdauer von 6 bis 8 Stunden erwarten. Eine Überdosis durch Edibles kann deutlich länger und auch unangenehmer wirken. Andere Cannabinoide können eine kürzere oder längere Wirkdauer ausbilden.

Beim Inhalieren und der sublingualen Einnahme tritt die Wirkung innerhalb von Minuten ein, beim Essen kann es 30 bis 90 Minuten dauern. Außerdem kommt es bei Edibles auf die richtige Verarbeitung an, damit die Cannabinoide nicht lediglich ausgeschieden werden. Mehr dazu in der Serie zur Edibles Herstellung.

Bei der inneren Anwendung kommt es nicht auf die Wirkstoffkonzentration beim Cannabiskonsum an. Die gesamt aufgenommene Wirkstoffmenge, die auch die Blutbahn erreicht, entscheidet über die Cannabiswirkung. Effektivere Konsumformen wirken dadurch auch schneller oder insgesamt stärker und sind letztendlich sparsamer.

Cannabis richtig dosieren ist bereits Saver Use

Es gibt Patienten, die mehrere 100 mg Cannabidiol täglich einnehmen. Dennoch sollte man es im Saver Use Gedanken zuerst mit 10 bis 30 mg probieren, die bei vielen bereits genügen. Wer es über den Tag verteilt, kann morgens und mittags 5 bis 15 mg CBD einnehmen, um die Verträglichkeit zu testen. Hochdosieren geht immer noch. Eine Studie ergab, dass eine geringe Dosis beim Einschlafen stört, 160 mg CBD jedoch den Schlaf verbessern. Bei guter Verträglichkeit kann diese Dosis am Abend hilfreich sein. Wer einen schwachen Kreislauf hat, ist möglicherweise am Folgetag beeinträchtigt.

In den USA wird Erstkonsumenten empfohlen, mit 5 mg THC zu beginnen, dann zu warten und bei Bedarf alle halbe Stunde mit 2,5 mg hoch zu dosieren. Ein Gramm Marihuana mit 10 % THC oder CBD hätte also 100 mg vom Wirkstoff, um einen besseren Vergleich zu nennen. Beim Rauchen oder Verdampfen wird der Großteil die Blutbahn jedoch nicht erreichen. Diese Angaben beziehen sich auf sublinguale Tropfen oder Edible Produkte, bei denen der Wirkstoff aufgrund der Verarbeitung effektiv aufgenommen wird. Dann können Edibles stärker als der Joint sein.

Dennoch soll bei Erstversuchen der Nachmittag und Abend frei sein sowie zwecks Harm Reduction mit wirklich geringen Mengen gestartet wird. Steigern kann man sich noch immer, wenn am nächsten Tag erste Erfahrungswerte vorliegen. Auf ein paar Tage kommt es schließlich nicht an.

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Überdosis – gefährlich?

Selbst mehrere 100 mg CBD würde jeder normale Mensch beim Erstversuch gut überstehen, sollte aber vielleicht nicht mehr viel vorhaben. Ein High kann nicht erwartet werden. Es ist eher lästig, wenn durch zu viel CBD ein dämmeriger Zustand einsetzt. So viel ist aber im Normalfall nicht medizinisch notwendig.

Wer hingegen zu viel THC einnimmt, ist nicht mehr lediglich high, sondern kann sich richtig elend oder sogar sterbend fühlen. Setzen Ängste oder Panik ein, können CBD oder ein paar gekaute schwarze Pfefferkörner dem entgegenwirken.

Inhalieren ist deswegen sicherer, da die Wirkung schnell einsetzt. Wer nicht zu schnell hintereinander zieht und keine hochkonzentrierten Konzentrate verwendet, kann mit der eintretenden Überdosierung nicht weiter konsumieren.

Edibles wären hingegen viel tückischer, da sie erst nach 30 bis 90 Minuten wirken. Viele waren beim Cannabiskonsum bereits ungeduldig und anschließend ruhiggestellt. Wenn Edibles durch eine Überdosis nur noch langsam verdaut werden, kann die Wirkung sich leider sogar über mehrere Tage hinziehen.

THC- oder CBD-Tote sind hier nicht bekannt, eine Überdosis soll dennoch vermieden werden. Man ist durch eine THC Überdosis nicht nur wie erschlagen, sondern kann trotz trockenem Mund nur wenig trinken. Etwas Zuckerhaltiges kann jedoch lindernd wirken. Eine CBD Überdosis wäre weniger dramatisch, aber ebenfalls keine Freude.

Synthetische Cannabinoide sind kein Harm Reduction

Auch wenn THC nicht legal erhältlich ist, soll der Schwarzmarkt gemieden werden. Neben Pestizidrückständen, Schimmelsporen oder Streckstoffen gibt es eine weitere große Gefahr: Das Marihuana oder Haschisch wird mit synthetischen Cannabinoiden versetzt, damit es besser „knallt“.

Bei synthetischen Cannabinoiden gibt es leider die schnell erreichbare tödliche Überdosis sowie schwere psychische Erkrankungen begünstigt werden. Der Cannabiskonsument sieht nicht, ob seine „Räuchermischung“ immer gleichstark ist, ein Saver Use ist damit kaum möglich. Gerade eine Überdosis mit synthetischen Cannabinoiden kann schwere Gesundheitsschäden auslösen. Sogenannte Cannabistote gehen ausschließlich auf Synthetische Cannabinoide zurück.

Einige Cannabiskonsumenten wissen das und setzen dennoch auf Synthetische Cannabinoide. Sie fühlen sich juristisch sicherer, erzielt ansonsten jedoch das Gegenteil von Harm Reduction.

Es gibt zwar auch für Cannabis Drug Checking Testkits oder Test-Methoden. Wer die Asche vom Marihuana über weißes Papier zieht und schwarze Schmierstreifen sieht, kann auf Brix tippen. Es handelt sich um ein Gemisch aus Zucker, Hormonen und Kunststoff, welches wie Kristalle auf den Blüten glitzert.

Bei vielen anderen Streckstoffen wird es schwieriger. Es gibt Drug Checking Testkits im Handel, die jedoch Geld kosten und nicht automatisch auf jede erdenkliche Verunreinigung anschlagen. Möglicherweise schlägt ein Test für Synthetische Cannabinoide nur bei einigen bereits bekannten Verbindungen an, bei neueren jedoch nicht? Außerdem wird kein normaler Cannabiskonsument jedes Mal seine 5 Gramm mit verschiedenen Teststreifen auf Verunreinigungen prüfen. Selbst im Verdachtsfall macht das kaum einer.

Auf dem Schwarzmarkt gibt es halt keine kontrollierte Qualität oder juristische Sicherheit.

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Das Cannabisverbot ist kein Saver Use

Das Cannabisverbot soll Gesundheitsschäden abwenden – es hält jedoch niemanden vom Cannabiskonsum ab. Wer in Deutschland selber anbaut und damit auffliegt, hat direkt ein riesiges juristisches Problem. Auch das kann Existenzen nachhaltig zerstören. Also kaufen die meisten auf dem Schwarzmarkt – und haben keine Ahnung über die Qualität von ihrem Marihuana oder Haschisch. Dieses kann einwandfrei aussehen, perfekt wirken und dennoch sehr schädlich sein. Pestizid- und Düngemittelrückstände, Streckstoffe, synthetische Cannabinoide, Schimmelsporen, Sand, Haarspray und selbst Blei kann enthalten sein. Es ließe sich nicht einmal ausschließen, dass zur Kundenbindung ein paar günstige, aber suchterzeugende Tabletten untergemischt werden.

Sicherlich gibt es diesen Schwarzmarkt auch beim Tabak oder Alkohol sowie trotz Jugendschutz leider bereits Jugendliche konsumieren. Was aber, wenn der Gesamtmarkt dem Schwarzmarkt überlassen wird und das Cannabisverbot den Cannabiskonsum nicht einschränkt? Dann kauft eben jeder auf diesem unkontrollierten Schwarzmarkt. Dieser wird viel größer sowie unübersichtlicher und ist damit auch für Jugendliche viel besser erreichbar.

Cannabis legalisieren ist Harm Reduction

Wer Saver Use und Harm Reduction wünscht, müsste nicht nur gegen das Verbot von Konsumentenaufklärung eintreten. Es muss direkt die Cannabislegalisierung eingefordert werden. Was bringt es, wenn jemand für den Saver Use einen teuren Vaporizer kauft, der einige Tage später in der Asservatenkammer landet? Wem hilft das Harm Reduction Grundwissen, wenn er mehr Streckstoff als Cannabis erhält?

Durch Saver Use Aufklärung oder die Cannabislegalisierung muss keiner konsumieren. Wer es jedoch tut, kann drohende Gesundheitsschäden minimieren. Genau deswegen gab es einst neben unserem „Kulturgut“ Alkohol eine Drogenkultur, mit der man aufwuchs und mit Drogen zumindest sicherer umgehen konnte. Diese einstige Drogenkultur wird heute schrittweise wiederentdeckt und soll die Funktion von Saver Use und Harm Reduction erneut erfüllen.

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