Hanftube – Cannabis & Drogen – Szeneinfos https://hanftube.de Konsum, medizinische Anwendung, Repression – Freiheitskampf gegen Marktmacht – die Realität hinterm Medienvorhang ist anders! Klickst du die rote Pille? Tue, 18 Feb 2020 23:24:19 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 https://i2.wp.com/hanftube.de/wp-content/uploads/2018/12/cropped-favicon-1.png?fit=32%2C32&ssl=1 Hanftube – Cannabis & Drogen – Szeneinfos https://hanftube.de 32 32 169342400 Freiheitskampf ums Kraut – 10 Jahre Hanftube https://hanftube.de/freiheitskampf-ums-kraut-10-jahre-hanftube/ https://hanftube.de/freiheitskampf-ums-kraut-10-jahre-hanftube/#respond Fri, 10 Jan 2020 14:01:51 +0000 https://hanftube.de/?p=2083 Zehn Jahre Aktivismus und redaktionelle Arbeit im Freiheitskampf ums Kraut – wieso Hanftube, was treibt einen Stigmatisierten in die Öffentlichkeit?

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Mit dem Stigma in die Öffentlichkeit – die Motivation zum Aktivistenleben

Wir müssen unbedingt Cannabis legalisieren und jetzt könnte es endlich klappen, die Zeit ist reif, wie sich in Nordamerika zeigt. Viele kämpfen schon Jahre oder Jahrzehnte auf ihre Weise in der Öffentlichkeit und wollen das Stigma beenden. Doch was machen Legalize Aktivisten eigentlich – wie sieht ihr Leben aus, was ist ihre Motivation? Über zehn Jahre Erfahrungs- und Beobachtungswerte liegen hier im Freiheitskampf ums Kraut zugrunde, viele Interviewpartner kämen in Betracht. Warum nicht einfach aus eigener Sicht an das Thema herangehen?

Die Legalize Szene ist durchwachsen, es kommen ganz unterschiedliche und leider auch schwierige Leute zusammen, von denen wohl keiner perfekt ist. Den perfekten Menschen gibt es ohnehin nicht. Wenn ich das Arbeiten und Leben im Freiheitskampf ums Kraut nun anhand meines eigenen Werdeganges schildere, gilt das nicht für alle, ist aber doch repräsentativ. Viele erlebten oder erleben es ähnlich. Es sind häufig Patienten mit gesundheitlichen Einschränkungen, Aussteiger, durch Stigma sowie Repression verunglückte und ähnliche Fälle. Viele konnten nicht mit Beruf und Familie starten oder kamen irgendwann wegen Repression und Stigma nicht weiter. Aktive Legalize Aktivisten müssen immerhin einiges an Zeit mitbringen, um neben der Vernetzungsarbeit auch noch Zeit für den eigentlichen Freiheitskampf ums Kraut zu finden.

Zum Kernartikel: Leben und Arbeit eines Legalize Aktivisten

Vorwort: Wer auf sein Image achtet, verfällt schnell in Schönmalerei und versteckt sich und sein Dilemma hinter der Fassade. Symptome werden kaschiert, Ursachen nicht angegangen. Ich lasse häufig so einiges weg, bin zu solch einer Schönmalerei stilistisch jedoch nicht imstande. Ich versuche immer, mich möglichst friedlich und gesittet zu verhalten, möchte jedoch die Ursachen unserer Probleme erkennen und bekämpfen.

Deswegen nun hier mein Werdegang, meine Beweggründe, meine Etappen, meine Gedanken und meine Motivation zum zehnjährigen Hanftube Jubiläum – ich ging und gehe trotz Stigma in die Öffentlichkeit:

Das Projekt Hanftube wird 10 – das Jubiläums-Video mit bisherigen Abschnitten und Eindrücken!

Die Zeitmarken:

01:56 Jubiläums-Thema: Was macht ein Legalize Aktivist?
05:11 meine Ausgangssituation
09:38 volljährig mit Handicap
11:06 2008 – was mache ich jetzt?
13:17 Als Aktivist nach Berlin?
15:22 politox verdrogte Kreise
18:09 Reaktivierung von Hanftube
21:14 gesundheitlich eingeschränkt
25:17 Zukunftsplanung
27:06 bisheriger Rückblick
28:14 aus der Not heraus – die ehrlichen Aktivisten
30:28 Viele unserer „Überflieger“ verstehen das Problem nicht!
32:03 die Frage der Legalisierungsform
34:10 persönliche Lebenserfahrungen
37:44 Frieden und Freiheit
39:52 Randgedanken zur aktuellen Entwicklung
44:53 Warum erkläre ich denen das nicht?
45:56 weswegen ich in diesen Kreisen bleibe
47:38 Sind wir am Gewinnen?
48:06 Jubiläum – eigentlich ein schönes Ereignis!(?)
53:00 wie Kühe Löcher in die Luft glotzen
55:34 im eigenen Wirkungsradius mal das Maul aufmachen

Das Skript zum Jubiläums-Video

Das Projekt Hanftube

01:55 – der YouTube Account Hanftube entstand im Dezember 2008, das erste Video ging Januar 2010 online, nach Oktober 2012 folgte eine Pause bis eigentlich zum Sommer 2018
– die ersten Jahre gab es bereits die Website unter verschiedenen Endungen
– bereits ab der dritten Ausgabe mit der Januarausgabe 2010 schreibe ich für das deutsche Soft Secrets, im November 2019 waren zehn Jahre voll
– damit wird es gleich zum mehrfachen Jubiläum im Freiheitskrampf ums Kraut!

Meine Ausgangssituation

05:11 – in abgelegener Wohnlage war ich bereits als Kind viel für mich alleine
– viele oberflächliche Kontakte sagen mir nicht zu, sondern gute Bekanntschaften
– meine Eltern trennten sich glücklicherweise, ich durchlebte mehrere Schulwechsel, lebte und lebe jedoch immer in oder nahe von Münster und brach zwischenzeitlich den Kontakt zu meinen Eltern ab
– sportlich war ich nie und viele Aktivitäten waren für mich anstrengender
– ich war und bin deswegen nie Freizeit- und Partyaktiv, sondern eher Lichtscheu
– wenn es irgendwo zu laut oder hektisch wird, bleibe ich aufgrund meiner Akustik und als einer, der nichts konsumiert, eh nur alleine stehen
– bin ich nicht innerhalb meiner Tageszeiten, schlafe ich mit Pech die ganze Nacht nicht und leide am Folgetag elendig
– anstrengende oder beratungsresistente Leute meide ich und mache lieber alles für mich alleine
– ich habe im Leben viel versucht, immer wieder etwas aufgebaut und wegen dieser gewissen Leute vieles für immer aufgeben müssen
– ich kann gut für mich arbeiten, obwohl ich als arbeitsunfähig gelte

Volljährig mit Handicap

09:38 – in Schulzeiten war ich irgendwie schon ausgebrannt und lernte die „richtigen Leute“ kennen
– aufgrund genetischer Veranlagung bin ich praktisch ab Volljährigkeit gesundheitlich eingeschränkt
– damit fallen mir Aktivitäten noch schwerer und ich komme am Arbeitsmarkt unmöglich unter
– ich bin mit gärtnerischer Aktivität aufgefallen, die Akten sind inzwischen wieder sauber
– ich wollte das so nicht stehen lassen, da ich niemandem was tat und die Repression mein einstiges Leben zerstörte und auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis niemandem half
– wer sich aus Bequemlichkeit alles gefallen lässt, kann sich auch gleich mal gernhaben lassen
– damit informierte ich mich ab 2008 über den War on Drugs – und bin mit dem Thema teils bereits übersättigt
– bereits in diesen Zeiten startete mein Freiheitskampf ums Kraut trotz Stigma bereits in der Öffentlichkeit!

10 Jahre Hanftube & 10 Jahre Soft Secrets – das persönliche Doppeljubiläum
Nicht nur 10 Jahre Hanftube, sondern auch 10 Jahre beim Soft Secrets!

2008 – was mache ich jetzt?

11:06 – in Münster gab und gibt es im Legalize Thema nicht wirklich sinnvoll arbeitende Basisaktivisten
– ab bereits 2008 habe ich an einer neuen Existenzgrundlage gearbeitet
– bald hatte ich im Freiheitskampf ums Kraut überall Freunde und Bekannte, in Münster aber nicht viele
13:17 – ich zog glücklicherweise nicht nach Berlin, da ich dort ebenfalls aus der Bude nicht rausgekommen wäre und es sich dort immer durchwachsener gestaltet
– als ich soweit war, habe ich mich 2013 selbstständig gemacht und war ab Sommer 2014 mehr oder weniger durchgehend überarbeitet
– ich sah mich nie als Vollzeit-Aktivist und wollte es auch nicht werden
– mit meiner Existenz möchte ich nicht von der Legalize-Szene oder Cannabis-Unternehmen abhängen

Politox verdrogte Kreise

15:22 – ich kenne politox verdrogte Kreise mit dem teils nicht unberechtigtem Stigma seit meiner Jugend
– Kennt ihr den unumkehrbaren Punkt, an dem alles um euch herum rot wird bis auf den Tunnel vor einem, es alles der Reihe nach abläuft und ihr am nächsten Tag kein schlechtes Gewissen habt? Viele in meinem Umfeld kennen diesen Punkt sehr gut!
– ich knüpfe nicht gerne an schwierige Zeiten oder Personen an und lasse das Untergegangene gerne hinter mir, um unbelasteter fortzufahren

Reaktivierung von Hanftube

18:09 – die Erfahrung zeigt, dass die Dinge gelingen, die ich für mich alleine mache, da ich die Kontrolle behalte
– dennoch verwickelte ich mich leider in Vereinsarbeit und redaktioneller Aufbauarbeit beim Hanf Magazin
– es gibt immer schwierige und undankbare Leute, die Rücksichtnahme nicht nötig haben und aus Prinzip im Recht sein müssen, selbst wenn die vorgegebene Zielsetzung bereits ins Gegenteil schlägt
– ich kann mir vielleicht nicht aussuchen, mit wem ich arbeite, aber immerhin mit wem eben nicht – ihr im Übrigen auch!
– deswegen trennte ich mich von allem und reaktivierte mein Hanftube im Sommer 2018
– ich wollte mir meine Themen und die Öffentlichkeit nicht nehmen lassen und zugleich unzensiert schreiben

Hanftube startet erneut durch – still alive Video auf YouTube

Gesundheitlich eingeschränkt

Ich rufe immer wieder dazu auf, wenigstens unterstützenswerte Veranstaltungen anderer Legalize Aktivisten zu besuchen, um unseren Anliegen mehr Gewicht zu geben, bin selber aber kaum noch zu sehen – wieso?

21:14 – meine gesundheitliche Einschränkung ist mal so, mal anders, doch vieles kenne ich schon lange
– Kennt ihr das Gefühl, dass ihr immer wieder, bereits mit dem Aufstehen anhaltende Schmerzen habt, die eigentlich nicht einmal euer Problem sind und ihr sie schon wieder vergesst?
– möglicherweise ab 2016 bildete sich eine Kreislaufschwäche aus, diese verschlimmerte sich soweit, dass ich zwischenzeitlich nicht mehr reisetauglich war
– jeder Hausarzt erklärt, dass ich kerngesund bin, das Gefühl ist nicht angenehm, jederzeit aus dem Stand umkippen zu können
– aufgrund gewisser Entwicklungen möchte ich mich ohnehin etwas aus dieser undankbaren Legalize Öffentlichkeit zurückziehen und bin mit der Frage nicht alleine, welche der Veranstaltungen und Veranstalter denn noch unterstützenswert sind oder unser Stigma untermauern
– weiterhin braucht meine 12-jährige Katze Dgani neuerdings alle 12 Stunden ihre Tablette wegen Schilddrüsenüberfunktion
– damit mache ich beim Soft Secrets und auch beim Hanftube weiter, halte mich aber vermutlich auch künftig überall aus gutem Grund raus, ich sehe viele Fehlentwicklungen im Freiheitskampf ums Kraut!

Zukunftsplanung

25:17 – ich möchte weiterhin nicht von den versumpften Legalize- und Unternehmerkreisen abhängig sein, sondern mit meiner Kernexistenz in ganz anderen Bereichen mein Geld verdienen
– wir haben in den Legalize-Kreisen mit Patienten und Repressionsopfern viele schwierige Personen mit angeblichen Sonderrechten
– in anderen Kreisen mit normalbürgerlichen Leuten gelingt die zielstrebige Zusammenarbeit definitiv besser, womit ich mein siebentes volles Jahr als Freiberufler verzeichne und dabei nicht auf Pump lebe
– das sehen vermutlich auch viele andere Leute aus diesen Kreisen so, die ihr Leben im Griff behalten wollen und deswegen eine gewisse Distanz suchen
– genau deswegen ist der Anteil schwieriger Leute in diesen Legalize-Kreisen mit Patienten und Repressionsopfern wohl noch höher und bestätigt vielen das Stigma

Beim Freiheitskampf ums Kraut im Regen stehen? Es folgt Sonnenschein!
Nach dem Regen folgt Sonnenschein – auch im Freiheitskampf!

Bisheriger Rückblick zum Freiheitskampf ums Kraut

27:06 – sicherlich wollen mit der anklopfenden Legalisierung viele Leute noch schnell auf den Siegerzug aufspringen
– als ich dazu kam, war es noch ein stigmatisiertes Schmuddelthema und nur Überzeugungstäter zeigten sich in der Öffentlichkeit
– da immer schon viele Leute in Erscheinung traten, denen das Thema nach kurzer Zeit langweilig wurde oder sie enttäuscht wieder gingen, wurde ich wohl zuerst von vielen nicht für vollwertig angenommen – das sind aber meist Leute, mit denen ich ohnehin ungerne meine Zeit verbringe
28:14 – in diesen zehn Jahren im Freiheitskampf ums Kraut lernte ich viele ehrliche und sinnvoll arbeitende Aktivisten kennen, die ich noch heute schätze, gerne wieder sehe und denen ich nur Gutes wünsche
– doch kontraproduktive sowie schwierige Personen erschweren alles, sowie meine gesundheitliche Einschränkung hinzukommt
– selbst bei weniger anstrengenden Aktionen oder Veranstaltungen habe ich meine ToDo im Hinterkopf, bin wie im ablaufenden Film und übersehe einiges – das kommt mir über Nacht in den Sinn
– bin ich ersteinmal auf den Veranstaltungen angekommen und habe meine wertvollen Kontakte getroffen, hat es sich irgendwie immer gelohnt
– aufgrund der Entwicklungen muss ich jedoch realistisch denkend ersteinmal von anstrengenden Aktionen Abstand nehmen
30:28 – außerdem hat ein ganzer Teil unserer „Trittbrettfahrer“ nicht einmal begriffen, dass es weniger um Steuern, Arbeitsplätze, Rohstoffpflanzen und Gesundheitsschutz geht – es ist der Freiheitskampf ums Kraut – wir wollen in Freiheit ohne Stigma leben und für uns selbstbestimmt entscheiden!
– es bleibt zu befürchten, dass das, was andere bereits erlebten, sich wiederholt – die Leute sehen nur sich selber, sind zu gierig und machen es damit allen anderen kaputt
– miteinander oder nebeneinander am selben Thema aufbauen ist produktiver, als einander nichts zu gönnen und zu sabotieren – doch solche Leute auszubremsen ist wiederum zielführend
32:03 – das Geschehen bleibt abzuwarten, viele Fehlentwicklungen zeichnen sich ab

Noch einige persönliche Lebenserfahrungen:

34:10 – viele Freunde hatte ich solange, wie diese in irgendeiner Weise durch meinen Kontakt profitierten, anschließend war ich wohl doch nicht so wichtig
– teils entscheiden sich „Freunde“ oder Bekannte „zum Dank für alles“ irgendwann gegen mich, da sie Rücksichtnahme nicht nötig haben
– meine Beobachtung zeigt, dass Leute, die sich für mich entscheiden und damit auch meine Entscheidungen respektierten, durch mich keinen Schaden erleiden
– wer mir gegenüber jedoch mit asozialen Verhaltensmustern glänzt, macht das auch bei anderen und nimmt zwangsläufig an sich selber Schaden
– möglicherweise nehmen einige auch aneinander Schaden, ohne, dass es etwas mit mir zu tun hat
– doch mit den Schäden bleiben mit Pech wieder mal wir alle zurück

Video-Analyse zum Cannabis Aktivistenproblem mit Lösungsansatz

Leben in Frieden und Freiheit

37:44 – Gerne respektiere ich andere Personen, auch wenn ich mich im Guten von ihnen trennen muss. Ich möchte anderen nicht meinen Willen aufzwängen und will mich nicht solchen Verhaltensweisen beugen müssen.
– Wenn ich aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen oder des menschlichen Verstands vieles nicht kann oder will, möchte ich nicht dazu genötigt werden und nehme im Gegenzug auch auf andere Rücksicht.
– Habe ich aus meiner Perspektive untragbare Sachen mitzumachen, um mit Leuten in Kontakt zu bleiben, können es auch attraktive Frauen sein – ich werde schon genug veralbert, finde es unerträglich und mache das nicht mit!
– Gerne will ich meine Umwelt in Frieden leben lassen, solange sie mir meinen Frieden lässt, sonst kann ich sehr nachtragend sein.
– Ich bin es zudem gewohnt, für mich alleine zu leben und brauche nicht viele Menschen um mich herum. Ich muss also nicht kuschen, um mit Leuten den Kontakt zu erhalten, angenehmer ist dann der Kontaktabbruch.
– Von Natur bin ich ein freiheitsliebender und freiheitsrespektierender Mensch – und stehe damit immer wieder alleine da, weil mein Wesenszug anscheinend in der westlichen Wertegemeinschaft der freien Welt nicht respektiert wird.

Einige Randgedanken zum Freiheitskampf trotz Stigma

39:52 – viele sind seit Jahrzehnten im Thema, ich habe immerhin zehn Jahre Erfahrungen gesammelt
– Aktivismus ist keine leichte Aufgabe, da es viel Arbeit macht und einem Undank sicher ist
– ich möchte für Privatzwecke anbauen, verarbeiten, besitzen und konsumieren dürfen, ich wünsche die realistische Möglichkeit, mich in diesem Segment als kleiner Mittelständler behaupten zu können
– andere wollen als Aktivisten ihr Pöstchen sichern, groß rauskommen und würden uns dafür glatt verkaufen – die meisten werden wohl kläglich scheitern und wir nehmen daran Schaden
– wer das große Geld hat, kann auf den regulären Arbeitsmarkt zugreifen und ist auf solch kontraproduktive Kreise kaum angewiesen
– in der Legalize-Szene sind eher beeinträchtigte Patienten, im Drogenkrieg Verunfallte oder Leute anzutreffen, die ihre Hobbys trotz Stigma zum Einkommen machen
– das eigentliche Geschäft machen doch hinterher diejenigen, die bereits am Verbot kassierten – die aalglatten Anzugträger und vermögenden Aktionäre
– wenn ich als Legalize Aktivist buckle, erhalte ich als Dank allerhöchstens einen Tritt und keine Anschlusskarriere
– so wird es doch den allermeisten anderen ergehen, da wir bei dieser Finanz-Gesellschaft nicht mithalten oder nicht akzeptiert werden
– wer in Hoffnung auf ein Pöstchen diesen Kreisen zuarbeiten will, macht sich lächerlich – nur mit der Legalisierung für uns alle können wir alle gewinnen!
– ich suche mir meine Nische und habe meine Existenz unabhängig zum undankbaren Freiheitskampf ums Kraut

Weswegen ich in diesen Kreisen bleibe

45:56 – es gibt immer viele Leute, mit denen ich nicht reden, denen ich nichts erklären kann, da sie nicht verstehen wollen oder können, da sie meinen Lebensweg nicht kennen
– gerade die kleine heile kleinbürgerliche Welt mit ihren einfachen Lebensweisheiten widert mich auf Dauer an und wird unerträglich
– meine karrierebremsenden Freunde werde ich deswegen auch weiterhin im linksverdrogten Umfeld finden, da diese Leute es bereits kennen und verstehen, ohne dass ich was erklären muss

Weitere Zeitmarken:
44:53 Warum erkläre ich denen das nicht?
47:38 Sind wir am Gewinnen?
48:06 Jubiläum – eigentlich ein schönes Ereignis!(?)
53:00 wie Kühe Löcher in die Luft glotzen
55:34 im eigenen Wirkungsradius mal das Maul aufmachen

Wir wollen im Freiheitskampf ums Kraut die Reefer Madness der Justitia für immer loswerden!
Vor dem Freiheitskampf ums Kraut kam erst noch Justitia mit Reefer Madness

Freiheitskampf ums Kraut – sind wir am Gewinnen?

Ich mache also trotz Stigma in der Öffentlichkeit weiter, nur, dass ich in eine weitere Entwicklungsphase eingetreten bin. Die Legalisierung wird nun wohl wirklich innerhalb von Jahren auch nach Deutschland kommen, aber vermutlich etwas anders, als die meisten es sich wünschen. Für die Medien als gut durchdachte und sinnvolle Lösungen verkauft bleiben wir hinter dem Vorhang wohl auch weiterhin die Verladenen. Das haben wir dann möglicherweise auch einigen aus unseren „eigenen“ Kreisen zu verdanken, die wir im Freiheitskampf ums Kraut oder eben deren Pöstchen in der Öffentlichkeit nicht bremsen konnten?

Genau das denken sich viele, womit die Euphorie in der heißen Legalize-Phase übersichtlich bleibt. Wir sind es seit Jahren gewohnt, doch nur verkauft und verladen zu werden. Deswegen bin ich mit meinen durchwachsenen Eindrücken und Ansichten für viele, aber sicherlich nicht für alle repräsentativ.

Mir geht es vordergründig nicht um nachwachsende Rohstoffe, bessere Gesundheitsfürsorge, Steuergelder oder Arbeitsplätze. Das sind gute und sinnvolle Argumente für alle, die das eigentliche Problem nicht verstehen können. Mir geht es zuallererst um Freiheitsrechte zu denen gehört, dass ich nicht theoretisch, sondern realistisch umsetzbare Möglichkeiten habe. Künstlich überzogene Preise oder ein vorsätzlich unattraktives Angebot sind nicht die Legalisierung, die ich will – ich will mich mit Eigenanbau, der pro Kopf mit mehreren Kilos im Jahr geduldet wird, dem Markt entziehen können.

Zum Kernartikel: Leben und Arbeit eines Legalize Aktivisten

Ich will Freiheitsrechte für erwachsene Menschen, selbst wenn diese durch ihre freie Entscheidung möglicherweise Schaden nehmen. Wer nicht verstanden hat, dass es bei der Legalisierung um einen Freiheitskampf geht, hat noch gar nichts verstanden!

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Leben und Arbeit eines Legalize Aktivisten https://hanftube.de/leben-und-arbeit-eines-legalize-aktivisten/ https://hanftube.de/leben-und-arbeit-eines-legalize-aktivisten/#respond Mon, 06 Jan 2020 14:37:34 +0000 https://hanftube.de/?p=2082 Die Legalisierung von Cannabis als Medikament, Genussmittel und Rohstoffpflanze wird zum großen Thema – doch was machen und wie leben Legalize Aktivisten?

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Unbezahlt und mühselig, dass Ehrenamt kennt keinen Dank

Hanftube feiert sein zehnjähriges Jubiläum – doch wie sieht das Leben und die Arbeit eines Legalize Aktivisten aus? In dieser langen Zeit sind viele Kontakte und auch Freundschaften entstanden, es würde an Interviewpartnern nicht mangeln. Warum in die Ferne schweifen und nicht über die eigene Entwicklung berichten? Legalize Aktivisten arbeiten fast immer unbezahlt im Ehrenamt, durch die entstehenden Bekanntschaften ergeben sich allerdings Möglichkeiten. Nicht nur Hanftube hat sein zehnjähriges Jubiläum. Mit der Ausgabe vom November 2019 schreibe ich als Robert B. bereits zehn Jahre für das Soft Secrets. Gelegentlich hat sich weitere bezahlte Arbeit ergeben. Auch das ist oftmals eine Form von Aktivismus und häufig sehr mühselig.

Meine Aktivität als Legalize Aktivist ging schon etwas früher los, erst einmal zur Ausgangssituation: Mein Lebensweg mag nicht für jeden so aussehen, ist jedoch schwierig und mühselig seit Kindheitstagen. Während andere viel Energie haben und früh aneinander gewöhnt waren, fiel mir vieles schwerer und ich blieb häufig außen vor. Sozusagen pünktlich mit der Volljährigkeit stellte sich nach und nach eine gesundheitliche Beeinträchtigung ein. Vieles aus dieser Zeit gehört selbst heute noch oder phasenweise wieder zu meinem Alltag. Auch wenn ich es erst viel später bescheinigt erhielt, bin ich praktisch ab dieser Zeit arbeitsunfähig, komme für mich selber jedoch gut weiter. Auf dem normalen Arbeitsmarkt würde ich aber garantiert nichts auf lange Sicht halten können oder wollen.

Aufgrund gärtnerischer Tätigkeiten wurde auch ich zum direkten Repressionsopfer. Das wollte ich so nicht stehen lassen. Nachdem das Gröbste durch war, informierte ich mich über den War on Drugs. Bereits im Dezember 2008 legte ich den YouTube Channel Hanftube an und betrieb schon in den Anfangsjahren die Website unter verschiedenen Domainendungen. Ich ging mit diesen Themen in die Öffentlichkeit, auf dem YouTube Hanftube ab Januar 2010 und bin damit Legalize Aktivist.

Das Projekt Hanftube wird 10 – das Jubiläums-Video mit bisherigen Abschnitten und Eindrücken!

Artikel mit Skript samt der Zeitmarken zum Video: Freiheitskampf ums Kraut – 10 Jahre Hanftube

Der Alltag eines Legalize Aktivisten

Was genau muss jemand machen, damit Cannabis legalisiert wird? Richtig, es weiß keiner die Antwort. Es müssen nur alle auf eine Demo gehen, eine Petition unterzeichnen und einmal die Legalize Partei wählen, dann ist Hanf legal – und wie kriegen wir „alle“ dazu?

Ich bin einiges im Leben gewohnt und hatte nie den Anspruch derjenige zu sein, der diese entscheidende Frage beantworten kann. Es ging mir nie darum, die ganz wichtige Person zu sein, die den Lichtschein in die Finsternis bringt und alle Schafe zum Ausweg führt. Und es wird diese Person gewiss nie geben aber genug, die sich dafür ausgeben.

Mit dem Input, den ich als angehender Legalize Aktivist über Internet oder Veranstaltungen erhielt, hatte ich bereits erste Ansprechpartner. Meine erste Berlinreise aus 2011 geht im Übrigen auf ein Gruppentreffen vom Soft Secrets zurück.

Obwohl es noch vor der Legalisierung in Uruguay und Colorado/USA war, gab es viele, die große Pläne hatten. Wenigstens soviele Legalize Aktivisten waren bereits ausgebrannt, abgestumpft und ausgenüchtert. Oder worauf lässt sich zurückführen, dass jetzt in dieser internationalen heißen Legalize Phase die Euphorie-Welle mit Massendemos ausbleibt?

Es sind nicht wenige kontraproduktiv wirkende Akteure, die maßgeblich dazu beitragen, uns alle in diesen Zustand hineinzubringen. Aber zum anderen Teil liegt es daran, dass wir hinter dem medialen Vorhang aus sinnvoll und gut durchdachten Lösungen die Verladenen bleiben und das Spielchen irgendwann bereits kennen.

Legalize it – das machen, was möglich ist

Wie auch andere habe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten und Fähigkeiten versucht, mich irgendwie einzubringen. Petitionen zeichnen, Kundgebungen, Demos, Treffen, Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen besuchen, über alles im Web oder auch Print berichten und einfach mitmachen. Wenn alle auf konstruktive Weise mitmachen, ist es für alle Legalize Aktivisten oder Veranstaltungsbesucher angenehmer. Genau dann werden immer mehr mitmachen und wir erreichen die kritische Masse in der Gesellschaft für die Legalisierung.

Um nichts anderes ging und geht es mir sowie anderen Legalize Aktivisten. Doch das mit dem konstruktiven Mitmachen lässt bei vielen leider zu wünschen über. Sicherlich ist keiner der Weisungsberechtigte für andere, da auch nicht alle unter einem Dach zusammenwirken. Außerdem gehen die Meinungen weit auseinander. Wenn es Legalize Aktivisten gibt, die für sich ganz anders ans Thema gehen, muss man immerhin nicht mitmachen.

Eines steht jedoch fest: Viele, aber nicht alle Wege führen zur Legalisierung, die bei uns im Lebensalltag ankommt. Andere Wege führen möglicherweise zur Konzernlegalisierung, die an uns vorbeigeht oder kommen dem Totalverbot sogar entgegen.

Überall und bei jedem angeblichen Legalize Aktivisten mitzumachen ist vielleicht nicht zielführend. Wer in seinem eigenen Wirkungsbereich mit seinen eigentlichen Zielen offensichtlich verunglückt, muss energisch entgegensteuern, kann aber oft nur alles stehen und liegen lassen. Es gibt genug Ansatzpunkte, um konstruktiv weiterzumachen.

Das YouTube Hanftube wurde eigentlich nur drei Jahre gefüttert, die Website ging irgendwann unter – um wieder konstruktiv und unzensiert zu arbeiten, wurde das Projekt im Sommer 2018 wiederbelebt. Bevor ich zusammen mit anderen dem Verbot zuarbeite, bleibe ich lieber allein und selbstbestimmt.

Interview mit Rick Simpson – Entwickler vom umstrittenen RSO zur Krebesbehandlung
Legalize Aktivisten at Work – mit Rick Simpson im Interview

Im Ehrenamt verhungern?

Sicherlich, als arbeitsunfähig geltend kann ich ohne Rentenanspruch direkt zum Sozialamt durchmarschieren und mir Wohngeld, Lebensunterhalt sowie Krankenversicherung zahlen lassen. Und auf dem Heimweg noch schnell die Mülltonnen nach ein paar Pfandflaschen durchwühlen, um sich mal die Butter auf dem Brot zu gönnen? Bon Appétit!

Schon immer gehörte ich zu denen, die sich zwanghaft mit etwas beschäftigen und es häufig übertreiben. Beispiel: Während meiner PC-Gamer-Phase habe ich vieles andere vernachlässigt, um für teils dümmlichste Games meine Zeit zu vergeuden. Doch irgendwann fehlte mir die Geduld für Gaming, Movies oder ähnlichen Freizeitvertreib.

Ich wollte nach dem Untergang meines einstigen Lebens meine Existenz erneut aus eigener Kraft bestreiten. Bereits ab 2008 suchte ich nach Möglichkeiten, unternahm verschiedene Anläufe. Als ich mir mit meinem Erfolg sehr sicher war, machte ich mich 2013 als Freiberufler selbstständig.

Seitdem lebe ich aus eigener Kraft und nicht auf Pump. Das liegt auch daran, dass ich magere Zeiten gewohnt bin und weiß, wie viel ich für mein Geld arbeite und damit teils übertrieben geizig bin.

Es wäre doch der Traum eines Legalize Aktivisten, sein sicheres Einkommen vom Staat zu haben, um den ganzen Tag am Thema zu arbeiten? Der War on Drugs, Drogenkultur und die damit verbundene Szene sind und bleiben mein Kernthema. Dieses kann einen auch sättigen, frustrieren oder einem werden die Leute zu anstrengend. Wäre ich arbeitsfähig, wäre es naheliegend und auch möglich, irgendwo in einem Szene-Unternehmen zu starten. Auch dann hätte ich mein Hanftube möglicherweise über Jahre brach liegen lassen. Aber bei dem, was ich in durchwachsenen Kreisen seit meiner Jugend an gewohnt bin, möchte ich meine Existenz nicht davon abhängig machen. Wäre es für mich irgendwann untragbar, müsste ich mich schon wieder komplett neu orientieren.

Das eigentliche Geld verdienen Legalize Aktivisten z.B. mit Infotexten zur Hühnerzucht
Wie verdienen Legalize Aktivisten ihr Geld? Mit Infotexten über die Hühnerzucht!

Legalize Aktivist und nebenbei Freiberufler?

Beim Soft Secrets muss man wenigstens nicht verhungern. Doch teils meinen Arbeit- oder Auftraggeber, dass sie so mit ihren Mitarbeitern umgehen können. Es wäre immerhin eine Auszeichnung, für sie und ihre Projekte zu arbeiten oder so ähnlich. Andere machen sich selbstständig, um mit ihren Freunden ohne Hartz IV eine Existenz zu haben. Und sicherlich gibt es auch einen ganzen Teil, der vielleicht nicht gut, aber im tragbaren Rahmen bezahlt, dann aber auch Leistung erwartet.

Nicht nur ich muss also stundenlang für den Lohn buckeln, das gilt auch für meine anderen Arbeitsbereiche. Viele erlebten es gewiss schon ähnlich, dass Vereinsarbeit zum Allerletzten werden kann. Das macht dann auf Dauer kein rational denkender Mensch mehr mit, weswegen zum Schluss nur noch unsere „Expertenklasse“ anzutreffen ist.

Es kommt mir in diesen sieben Jahren meiner Selbstständigkeit immer wieder so vor, dass ich als Legalize Aktivist nebenbei Freiberufler bin und nicht umgekehrt. Mir bleibt regelmäßig kaum noch die Zeit für irgendwas. Da bezahlte Arbeit jedoch Priorität hat, bleiben nicht nur beim Hanftube einige Vorhaben mal über ein Jahr liegen oder gehen ganz unter. Genau deswegen trägt es sich selbst in anstrengenden Legalize Jahren.

Häufig lässt es sich auch nicht klar trennen, was ich noch als Legalize Aktivist im Ehrenamt oder doch bereits als Freiberufler mache. Besuche ich Veranstaltungen, hat das immer auch einen sehr privaten Charakter, wenn ich langjährige Mitstreiter wiedersehe, von denen ich viele als Person oder wegen ihrer Arbeit sehr schätze. Doch hinterher schreibe ich häufig darüber und habe ein paar Euro verdient.

Video-Analyse zum Cannabis Aktivistenproblem mit Lösungsansatz

Das Ehrenamt kennt keinen Dank

Eigentlich jeder Legalize Aktivist hat seine Gründe, mit diesen undankbaren Themen an die Öffentlichkeit zu gehen. Viele brauchen Cannabis medizinisch, sind Repressionsopfer, Aussteiger oder deren Angehörige oder anderweitig Verbundene. Ein ganzer Teil geht noch arbeiten oder hat ähnlich gelagerte Verpflichtungen. Keiner kann einfach alles stehen und liegenlassen, jeder ist in seiner Situation gefangen. Noch einmal: Das würde doch sonst keiner auf Dauer mitmachen, der noch ansatzweise bei Verstand ist! Auch mit der Legalisierung wird ein Großteil von uns weiterhin zu den gesellschaftlichen Verlierern gehören, weil wir im Leben bereits verunglückt sind.

Es gibt sicherlich auch den Teil, der aufgrund seiner Situation arbeitsunfähig oder in Rente ist und mit seiner Zeit irgendetwas Sinnvolles in dieser Welt leisten will. Aber auch diese Personenkreise sind in ihrer Situation gefangen und können bei weitem nicht, wie sie wollen.

Eigentlich jeder, der die gesamte Problematik erkennt, handelt aus einer sehr direkten Notwendigkeit. Sicherlich gibt es auch Legalize Aktivisten, die ganz groß rauskommen wollen. Solange diese sich konstruktiv für unser aller Freiheitsrecht einsetzen, würde dem nichts entgegensprechen. Mit der Legalisierung müssten wir lediglich gute Qualität zum erschwinglichen Preis erhalten oder uns durch Eigenanbau aus der Marktfalle retten dürfen. Dann wäre es sogar begrüßenswert, wenn möglichst viele unserer glaubwürdig und konstruktiv arbeitenden Mitstreiter richtig durchstarten und sich hoffentlich weiterhin für uns entscheiden.

Doch die Realität der meisten Legalize Aktivisten lautet, dass ihr mühseliges Ehrenamt keinen Dank kennt. Auch wenn die Green Rush Phase verlockend ist, sollten alle um die Legalisierung für jeden Einzelnen kämpfen. Wer nicht groß rauskommt, ist wenigstens aus diesem finanziellen Genickbruch raus und kann sein Leben deutlich besser genießen. Wenn wir diese richtige Legalisierung mit großzügigem Eigenanbau erringen, gewinnen wir alle!

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Stalking Zensur – 1984er Facebook Sperre https://hanftube.de/stalking-zensur-1984er-facebook-sperre/ https://hanftube.de/stalking-zensur-1984er-facebook-sperre/#respond Thu, 05 Dec 2019 11:26:00 +0000 https://hanftube.de/?p=1985 Nervend ausgeübte Stalking Zensur – gereizte Reaktion führt zur 1984er Facebook Sperre – möglicherweise auch, um der Hanflegalisierung zu schaden: Klick!

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Zwischenstand zur Hanfverband schADE Serie

Ende Mai 2019 versuchte Marcel Klümpers mich durch seine gewohnte Stalking Zensur zum Löschen meiner Posts auf Facebook und der Hanfverband schADE Serie auf YouTube zu zwingen. Leider reagiere ich auf diesen angesoffenen elitären Führer sehr gereizt. Marcel Klümpers hat mir und meinem Anliegen der bürgernahen Legalisierung von Cannabis mithilfe von Micha Greif, dem angeblichen Modellprojektexperten und DHV Sonnenschein, viel kaputt gemacht. Dass Marcel Klümpers sich meldet, nachdem ich nicht einmal ihn, sondern die Hanffreunde Münster e.V. DHV Ortsgruppe und vor allem Micha Greif erwähnte, das wusste ich vorher. Ich wusste, dass er erneut mit seiner leider auch erfolgreichen Stalking Zensur ansetzen wird, die dieses Mal glatt zur 1984er Facebook Sperre führte.

Marcel Klümpers diskutiert selbst ohne Inhalt oder mit 180° verdrehter Realität und ständigen Wiederholungen oder Widersprüchen solange weiter, bis man aufgibt, nachgibt und auch noch seinen Willen umsetzt, da er für sich alleine zu blöd ist. So „diskutiert“ er auch auf Facebook. Ich stellte mich auf einen monatelangen Kommentarfight ein, mit dem dann bewiesen wäre, dass Marcel Klümpers mit seiner Stalking Zensur krankhaft fortsetzt, so peinlich und kontraproduktiv diese für ihn auch verläuft. Ich nannte ihn leider eine Witzfigur, womit nach wenigen Tagen schon eine 1984er Facebook Sperre den Kommentarfight beendete und viele Posts und Kommentare gelöscht wurden.

Vorschaubanner zur Smart Power Persilschein Artikelserie

Selbst das 1984er Facebook fügt sich der angesoffenen Stalking Zensur

Marcel Klümpers weiß wie Micha Greif genau, dass er sich bei mir nicht mehr blicken lassen braucht. Das interessiert ihn als angesoffenen Stalker nicht, er hat wieder einmal mit seiner Strategie der Stalking Zensur Erfolg gehabt. Marcel Klümpers hat erneut einen Kommentarfight gewonnen und seinen Willen wie bei den Hanffreunden Münster e.V. DHV Ortsgruppe zumindest teilweise erzwungen. Selbst das 1984er Facebook unterwirft sich der Stalking Zensur.

Trotz der 1984er Facebook Sperre konnte ich jedoch beweisen, dass er ein angesoffener Stalker ist, der als elitäre Führernatur krankhaft weitermacht, egal wie peinlich und kontraproduktiv es für ihn auch läuft. Wie bereits angekündigt habe ich nun endlich ein weiteres Video zur Hanfverband schADE Serie veröffentlicht. Marcel Klümpers hatte mich in einem Kommentarfight sogar dazu aufgefordert, ein weiteres „Dünnschissvideo“ zu erstellen. Es wird also geliefert wie bestellt und sollte es nicht reichen, dann drück ich noch was raus.

Stalking Zensur führte zur 1984er FB Sperre – wieso?

Zeitmarken von Stalking Zensur – 1984er FB Sperre

00:01:48 Motivation: geforderte Zugabe
00:04:16 unsere „Freibier-Lobby“
00:08:55 DHV legalisiert mit der CSU?
00:11:39 GMM Dortmund 2019 mit unserer „Freibier-Lobby“
00:14:15 Seenotrettung
00:16:18 Flickre & FB – antifaschistischer Kommentar
00:17:46 christfaschistische Forderungen
00:20:27 was sagt unser Polizeipräsident a.D.?

Soweit die Vorgeschichte

00:22:12 Stalking Zensur
00:27:42 das wichtige Einschreiben
00:29:07 Stalking Zensur juristisch durchsetzen
00:31:26 öffentlich nicht öffentlich sein wollen?
00:34:45 Sorgentroll-Schwenker
00:38:01 Hanfverband schADE Serie: Was hat es gebracht?
00:40:46 Persilschein Aktivisten: Dürfen die das?
00:43:24 Anschlussverwendung erarbeiten?
00:44:37 Legalisieren mit CDU/CSU: Hanfladen-Inhaber vor Gericht
00:46:00 unsere Ethikkommission
00:48:07 Ortsgruppen als Aushängeschild
00:48:50 Stalking Zensur effektiv?
00:50:28 Verschwörung?
00:51:15 die Verschwörungstheorie!
00:53:09 weswegen ich weitermache
00:56:39 ich als Freiberufler
01:00:15 DHV Undank
01:02:54 sich selber retten dürfen

Das Skript zur 1984er Facebook Sperre

Neben dem Video wird hier noch das Stichpunkte-Skript für alle veröffentlicht. Die Zeitmarken wurden ergänzt. Einige improvisierte Punkte stehen in Klammern. Die Reihenfolge in dieser Liste stimmt nicht exakt. Weiter unten folgt zudem die Hanfverband schADE Serie.

(00:01:48 Motivation: geforderte Zugabe)
00:04:16 wie ich Micha Greif als Redner auf dem GMM Dortmund wiedersehe
– „zwei Gramm Freibiersaufen“ Vorgeschichte
(00:08:55 DHV legalisiert mit der CSU?)
00:20:27 Hubert Wimber, Polizeipräsident a.D., will das BtMG ersatzlos streichen
00:11:39 Micha Greifs Redeteil zu den Durchsuchungen von Hanfläden
(00:14:15 Seenotrettung)
00:16:18 Fotoserie auf Flickr mit Kommentar auf dem Hanftube Facebook geteilt
00:17:46 Erläuterung zum Screenshot des Christfaschisten
– wie es sein musste: er ist wieder da mit seiner angesoffenen Stalking Zensur!
00:22:12 Beweis erbracht: egal wie peinlich es auch ist, Marcel Klümpers setzt seine Stalking Zensur krankhaft fort
– Marcel Klümpers hat seinen Persilschein, selbst das 1984er Facebook fügt sich seinem Willen
– Marcel Klümpers weiß, wie unerwünscht er bei mir ist – wieso er auf Facebook noch nicht gesperrt war
– ich nannte Marcel Klümpers eine Witzfigur – und war als Admin durch die Facebook Sperre über einen Monat blockiert sowie viele Posts und Kommentare gelöscht wurden

00:27:42 der angekündigte „wichtige“ Brief per Einschreiben kam wirklich
00:29:07 die Schlichtungsverhandlung zwecks juristischer Durchsetzung der Stalking Zensur ist „außerplanmäßig“ abgesoffen – so kennt man eben Marcel Klümpers
– bereits im Sommer 2018 kündigte Marcel Klümpers wegen der Hanfverband schADE Serie an, zur Not rechtliche Schritte einzuleiten, wenn ich mich seiner Stalking Zensur nicht füge
00:31:26 wieso lässt er öffentlich Heißluft ab, wenn er es aus der Öffentlichkeit raus halten will?
– über ein Jahr später und über sechs Monate nach der Schlichtungsverhandlung – es passiert garnichts
– Marcel erklärte es einst selber, dass man sich in Rheine gegen ihn verschworen habe
– wenn aber ich der Spinner bin, weswegen provoziert er ein weiteres Echo und blendet mich nicht aus?
– es passiert also auch weiterhin nichts, das wäre für den DHV wohl auch zu peinlich, die Hanfverband schADE Serie bleibt online

00:34:45 kleiner Schwenker: untragbare Personen, mit denen wir uns nicht blicken lassen können

Einladung zur Schlichtungsverhandlung – Persilschein Stalker will sich juristisch durchsetzen!
Wenn dein Persilschein Stalker sein Stalking juristisch durchsetzen will, geht es zur Schlichtungsverhandlung!

Zur Hanfverband schADE Serie

00:38:01 ich wollte berichten, was die Veröffentlichung der Hanfverband schADE Serie gebracht hat
– anscheinend rein gar nichts
– ein weiterer GMM Münster mit kläglicher Resonanz von vielleicht 50 Demonstranten folgte 2019
– der vom DHV hofierte Micha Greif erhält glatt noch Auszeichnungen für seine besonderen Leistungen als angeblicher Modellprojektexperte
(00:40:46 Persilschein Aktivisten: dürfen die das?)
– für Micha Greif geht es in München mit CSU Stimmen für sein neues Cannabis Modellprojekt weiter
– viele geben mir mit meiner Hanfverband schADE Serie Recht und machen dennoch beim DHV mit
– viele freuen sich darüber, dass der DHV nun mit der CDU/CSU Cannabis legalisiert
00:43:24 viele scheinen wohl geistig umnachtet zu sein, wenn ihnen der dicke rote Faden nicht auffällt: Wir werden verraten und verkauft, damit durch den Drehtüreffekt die Anschlussverwendung winkt und genug Sponsorengelder für die Lohnkosten reinkommen!
00:44:37 CDU/CSU verarscht uns und geht im internationalen Zugzwang höchstens einen Minischritt, mit dem wir weiterhin wie Kleinkinder bevormundet werden – weswegen werden denn derzeit CBD Hanfläden hochgenommen?
– die Legalisierung von Cannabis kommt, aber mit Pech nicht für uns, sondern die Konzerne

00:46:00 aber auch die „Berliner Ethikkommission“ beziehungsweise der „Geyer Clan“ stößt mir auf, ich distanziere mich hiermit dazu
(00:48:07 Ortsgruppen als Aushängeschild)

(00:48:50 Stalking Zensur effektiv?)
(00:50:28 Verschwörung?)
(00:51:15 die Verschwörungstheorie!)

Hanfverband schADE – mein DHV Austritt Teil 1

Stalking Zensur und Modellprojektexperte – weswegen ich noch etwas zum Cannabis Thema mache

00:53:09 viele Dinge wie die Hanftube schADE Serie sind mir ein starkes persönliches Bedürfnis
– ich wollte diese False Flag Aktivisten durch Überführung neutralisieren
– meine Theorie besagte, dass die sich auch selber schaffen, womit meine Mühe überflüssig wäre
– ich unterschätzte jedoch die Blödheit anderer Vereinsmitglieder der Hanffreunde Münster e.V. DHV Ortsgruppe, die das noch mitmachen und diese Peinlichkeiten dadurch weiterhin ermöglichen
– auch hätte ich nicht damit gerechnet, dass viele Außenstehende dieses Trauerspiel noch unterstützen und damit künstlich am Leben erhalten
– ich habe es wenigstens versucht, der Stalking Zensur kontra zu geben
– viele wissen jetzt einiges mehr, machen zum guten Teil aber dennoch weiterhin bei unserer Freibierlobby mit
– es lässt sich bei denen und deren Anhang vermutlich nichts mehr retten, ich will mich aber nicht der Smart Power Zensur vom angesoffenen Stalker unterwerfen und gehe nach Bedarf weiterhin an die Öffentlichkeit

Hanftube und die private Zukunftsplanung

00:56:39 trotz massiver persönlicher Schäden durch diese unerträgliche Blödheit bleibe ich dem Thema der Cannabis Legalisierung treu
– ich werde mich keiner angesoffenen Stalking Zensur beugen und mich nicht mehr auf aktive Gruppenarbeit einlassen
– aufgrund der 1984er Facebook Zensur suchte ich bereits eine Facebook Alternative und versuche es weiterhin auf MeWe und künftig vielleicht auch anderen Social Media Plattformen
– auch wenn ich Veranstaltungen besuche und unsere Modellprojektexperten sehe, vergeht mir die Freude
– gesundheitlich eingeschränkt reise ich ohnehin nicht gerne und werde mir gut überlegen, wohin ich noch fahre
– bei meinem Hanftube Projekt möchte ich deswegen weiterhin alles alleine machen
– neben dem Cannabis-Thema bin ich Freiberufler und arbeite für mein Geld, um meine Existenz zu bestreiten
– abgesehen der Arbeit und dem Cannabis Thema möchte ich auch noch Freizeit machen
– es war die letzten Jahre viel zu viel und wurde mir zudem erschwert – Rettungsversuche sind gescheitert womit ich das alles zum Glück los bin und mit meinem eigentlichen Leben wieder weiter komme
– ich gestalte meine Existenz weiterhin so, dass ich ohne das Cannabis Thema meinen Kühlschrank voll kriege und mich mit solchen Personen oder Personenkreise nicht weiter abgeben muss – ohne die kann es einem nur besser gehen!
(01:00:15 DHV Undank)
01:02:54 damit rette ich mich, rettet ihr euch gerne selber vor denen

Stalking Zensur als Anreiz für Widerstand – Hanftube Betreiber macht weiter!
Hanftube Betreiber beugt sich der angesoffenen Stalking Zensur nicht!

Stalking Zensur Video – zur Information:

Eventuell folgt hier ein Ergänzungstext, wenn Marcel Klümpers im gewohnten Rahmen seiner lächerlichen Stalking Zensur nach diesem bestellten „Dünnschissvideo“ einen weiteren Nachschlag fordert. Ansonsten: Wenn etwas passiert, das mir wieder zum starken persönlichen Bedürfnis wird oder diese never ending story der Hanffreunde Münster e.V. DHV Ortsgruppe doch noch endet, folgt ein weiterer Teil zur Hanfverband schADE Serie.

Eigentlich mag ich diese Form der Berichterstattung gar nicht und mache es nur, um es wenigstens versucht zu haben, diese False Flag Aktivisten zu neutralisieren. Außerdem möchte ich mich einer derart dämlichen Smart Power Persilschein Zensur nicht beugen. Ich habe das hier in Münster leider ins Rollen gebracht und habe damit meinen ganz persönlichen Bezug zum Thema. Eigentlich möchte ich mit anderen Themen weitermachen, die mir ebenfalls wichtig oder die für den Leser angenehmer sind und damit auch ankommen. Wenn die nun aber schon mit der CSU Cannabis legalisieren wollen, dann stehe ich in meiner Situation in der Pflicht, diese Verfehlungen anzuprangern.

Die gesamte Smart Power Persilschein Serie

Selbsternannte Hanflobby & innere Zersetzung

Cannabis legalisieren – das Aktivistenproblem

Cannabis Aktivisten für Konzernlegalisierung?

False Flag Aktivisten in eigener Mission

Smart Power Persilschein Zensur

Auf YouTube:

Aktivistenproblem zersetzt Legalisierung

Video: Smart Power Persilschein Zensur

Unter direkter Einbeziehung unserer Freibierlobby

Modellprojektexperte gegen Gratis Gras

1984er FB – Großer Bruder mit Persilschein

Legalize – Big Brother Smart Power Zensur

Video: Stalking Zensur – 1984er Facebook Sperre

Ergänzend zur Freibierlobby

Von deiner Lobby verraten und verkauft

Drehtüreffekt – dem Hanfverbot zuarbeiten?

Auf YouTube:

Stalking Zensur – 1984er Facebook Sperre

Hanfverband schADE – mein DHV Austritt

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Smart Power Persilschein Zensur https://hanftube.de/smart-power-persilschein-zensur/ https://hanftube.de/smart-power-persilschein-zensur/#respond Wed, 04 Dec 2019 14:01:35 +0000 https://hanftube.de/?p=1983 Aktivisten streiten um die Legalisierung von Cannabis – sind einige nur Blender mit Sonderrechten? Zersetzung durch Smart Power Persilschein Zensur!

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Gewollte Zersetzung unliebsamer Aktivisten

Cannabis ist ein Milliardenmarkt? Sicherlich. Doch als dieser ist Cannabis ein Konkurrent für andere Milliardenmärkte. Nicht nur Big Pharma ist auch heute noch am Verbot von Cannabis gelegen. Wer die Lobby hat, der manipuliert Medien und Politik, um die öffentliche Ordnung zu formen. Viele wollen an dieser nichts ändern und lehnen deswegen die Legalisierung von Cannabis ab. Wenn es Aktivisten gibt, die an der Cannabis Legalisierung arbeiten, dann ist deren Zersetzung gewollt. Wie ginge es besser, als denjenigen, die innerhalb dieser Kreise viel kaputt machen, einen Persilschein auszustellen? Vielfach handelt es sich um diejenigen, die als elitäre Führer ganze Gruppen dominieren wollen und mit einer Art Smart Power Zensur ihre Kritiker oder Kontrahenten abschrecken.

Das, was sich unglaublich anhört, ist nicht allein die Realität vieler Aktivisten innerhalb der Legalisierung von Cannabis. Auch in den Kreisen anderer unliebsamer Aktivisten scheinen einige ihren Persilschein zu haben, mit dem sie ungestört die eigentlichen Anliegen zersetzen können. Es handelt sich in der Regel um Personen mit besonders hohem Geltungsbedürfnis oder sogar einer ausgeprägten narzistischen Veranlagung. Diese elitären Führer putschen sich mit ihrer Smart Power innerhalb einer Gruppe an die Macht, um ihren Willen selbst gegen Mehrheiten durchzusetzen.

Vorschaubanner zur Smart Power Persilschein Artikelserie

Sicherlich gibt es auch Aktivisten mit weniger Geltungsbedürfnis, die auf andere Weise dem Anliegen schaden und letztendlich ebenfalls ihren Persilschein haben. Mit diesen ist der Umgang aber meist einfacher, als wenn ein regelrechter elitärer Führer die Gruppe durch seine Soft Power Zensur brechen und befehligen will. Einige setzen dabei eher unterschwellig und manipulativ an, womit sie blenden und weniger auffallen. Andere sind regelrecht plump, aber ausdauernd.

Video Smart Power Persilschein Zensur

Aufgrund persönlicher Erlebnisse und Beobachtungen der inneren Zersetzung folgt hier nun ergänzend zu „Aktivistenproblem zersetzt Legalisierung“ der Videobeitrag „Smart Power Persilschein Zensur“ mit weiteren Ausführungen.

Video-Analyse zur inneren Zersetzung durch Smart Power Zensur

Zeitmarken
00:19 Persilschein Aktivist schützt Weltgefüge
04:00 Begrifflichkeiten des Titels
06:49 innere Zersetzung im Ehrenamt
08:59 nicht immer elitäre Führer
11:46 Mechanismus der Smart Power Persilschein Zensur
12:56 öffentlicher Persilschein für Zersetzungsarbeit
13:53 Schwenk zu Cannabis Patienten
15:30 Motivation: Legalisierung als Bühne
17:10 Gruppenbildung elitärer Führer
18:51 Drehtüreffekt Milliardenmarkt: Unternehmer stellen sich auf
21:14 Persilschein Aktivisten nicht immer elitäre Führer
24:28 selbsterklärte Lobby mit Bühne als Machtinstrument
26:21 Fazit: Pöstchenkampf statt Legalize
30:27 was ihr machen könnt
32:36 wenn man selber der Bremsklotz war
34:45 tragende, aber gehende Elemente
36:15 Basisdemokratie – wer macht die Arbeit?
41:36 Motivation für solche Videos
44:16 parallel am selben Thema arbeiten
47:26 wegen solcher Themen: Hanftube!

Skript: Unvollständige Kurzfassung zur Smart Power Persilschein Zensur

Diese Notizen dienten auch dazu, einzelne Punkte weiter auszuführen. Improvisierte Teile stehen deswegen nur als Themen-Notiz in Klammern. Auch wenn das Ablesen akustisch nicht perfekt überkommt – es geht um Inhalte. Es geht darum, die Situation zu erklären, in der sich einige vielleicht wiederfinden oder andere sich mit diesem Vorwissen hoffentlich besser retten können.

(00:19 Persilschein Aktivist schützt Weltgefüge)

04:00 Die Begrifflichkeiten des Titels:

Soft-, Hard- oder Smart Power
Durch die Soft Power werden wir Bürger durch Bildung, Medien und auch durch Unterhaltung unterschwellig manipuliert und sollen uns in die Matrix einfügen und in dieser am System mitwirken. Uns wird das allgemeingültige Weltbild ab dem Tag unserer Geburt vorgegeben, welches damit in die gesellschaftliche Ordnung übergeht, in der wir aufwachsen.

Mit der Hard Power erfolgen Handlungen, um Ausreißer wieder auf Kurs zu bringen oder zur Abschreckung zu bestrafen. Hard Power ist eine direkt erfolgende gezielte Handlung, die z.B. ein Bußgeld oder aber einen ganzen Krieg umfassen kann.

Die Smart Power ist das geschickte Zusammenspiel der Soft Power und Hard Power. Es ist nicht möglich oder es fehlen die Kapazitäten, um alles mit Hard Power zu lösen, es lässt sich nicht alles durch Soft Power erreichen. Diese verursacht weniger Aufwand und ist effektiver, weswegen möglichst wenig Hard Power eingesetzt werden soll, wenn von Smart Power die Rede ist.

Persilschein
Neue Rekruten schickten ihre Kleidung heim, meist in einem Persil-Waschmittel-Karton. Damit wurde die Einberufung einst „Persilschein“ genannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben Nazis oder deren Mitwirkenden ihren „Persilschein“ erhalten. Ihre Akten wurden rein gewaschen, sie wurden in der Gesellschaft trotz ihrer Vergangenheit wieder eingebunden. Heute umschreibt dieser Begriff eine Person, die sich in gewisser Weise untragbar verhält. Sie kann allerdings unbeirrt fortfahren, da man sich mit ihr nicht mehr befassen will. Wenn einer das Verhalten anspricht, lautet die Antwort: „Der hat seinen Persilschein.“

Zensur
Ausgewählte Meinungen oder Personen werden aus dem öffentlichen Diskurs verbannt, meist, um das eigene System oder Weltbild zu schützen. Wer verbotene Meinungen äußert oder eine dieser Personen ist, wird ausgegrenzt. Die Ausgrenzung findet nicht allein durch die Staatsgewalt, sondern auch im öffentlichen Zusammenleben statt, wenn z.B. nicht mehr mit jemandem geredet werden darf.

Schafe fürchten die Smart Power Persilschein Zensur und lassen sich führen!
Schafe mit der Smart Power Persilschein Zensur treiben – bist du ein Schaf?

06:49 Das Phänomen der inneren Zersetzung

Es gibt innerhalb der Cannabis Legalize Szene verschiedene Einzelpersonen, die miteinander nichts zu tun haben müssen, die sozusagen Sonderrechte haben. Diese blenden die Außenstehenden und setzen ihren Willen Gruppenintern selbst gegen Mehrheiten durch. Teils sind diese Mehrheiten regelrecht unzufrieden oder wütend mit der Situation und verhalten sich dennoch sklavisch. Häufig ist das Verhalten dieser dominanten elitären Führer auch über die Gruppe hinaus oder sogar öffentlich untragbar. Es ist möglicherweise sogar strafrechtlich relevant, doch auch die öffentliche Ordnung macht nichts dagegen. Letztendlich geht durch dieses Machtgehabe verschiedener elitärer Führer für die Cannabis Legalisierung mehr als nur die gute Laune kaputt.

08:59 Ein Schwenk zu „Aktivistenproblem zersetzt Legalisierung“

Wenn im Ehrenamt etliche schwierige oder auch mittellose Aktivisten zusammenkommen, ist die Situation so undankbar, dass viele andere sich doch lieber auf ihre Arbeit, Familie oder das Privatleben konzentrieren. Doch in den teils zerstrittenen Restgruppen gibt es immer wieder energische Aktivisten, die sich energiegeladen entweder geschickt oder auch aggressiv durchsetzen wollen und es immer wieder auch gegen den Willen der anderen schaffen.

Dennoch werden diese ungebetenen elitären Führer selbst nach Wiederholungsfällen häufig nicht ausgebremst. Lieber duckt man sklavisch unter oder geht, wenn es unerträglich wird. Es handelt sich um eine regelrechte Zersetzung der eigentlichen Aktivistengruppe. Das teils unterschwellige, aggressive oder nachtragende Verhalten der Smart Power Zensur wirkt bereits künftigem Widerstand entgegen.

Diese elitären Gruppenführer fallen gehäuft auch außerhalb der internen Gruppenkreise genau deswegen auf – werden aber häufig dennoch unterstützt oder zumindest erduldet, um den „Hausfrieden“ nicht zu gefährden. Es wird eine Kulisse aufgebaut, damit nach außen alles glänzt, während die Fetzen bereits fliegen. Teils haben Persilschein Aktivisten einen vorauseilenden schlechten Ruf und können sogar deswegen unbeirrt fortfahren.

Bei einigen dieser zersetzerischen Aktivisten stellt sich die Frage, weswegen die Polizei oder sozusagen das gesellschaftliche System alles durchwinkt oder sogar noch mitmacht. Es stellt sich teils die Frage, ob einige der Einzelpersonen nicht sogar strafrechtlich oder psychiatrisch auffällige Verhaltensmuster ausprägen, bei denen eigentlich ein Einschreiten erfolgen würde. Die allgemeine Ungleichbehandlung und dadurch die Besserstellung einzelner Persilscheinträger sticht geradezu ins Auge.

11:46 Mechanismus der Smart Power Persilschein Zensur

Diese elitären Führer haben zum Einen die Energie, zum Anderen auch den Willen, um sich mit ihren Smart Power Maßnahmen durchzusetzen. Dadurch erwirken sie zugleich wegen ihrem Persilschein einen Zensureffekt, mit dem keiner einen Konflikt sucht. Lieber duldet man schweigend die Zersetzung, akzeptiert das Diktat und macht sogar noch die Arbeit.

Diese elitären Führer sind im Umgang zu schwierig oder unangenehm, um etwas auszufechten, wenn es einem nicht wichtig ist. Da keiner in den Konflikt will, lässt man einander jedoch alleine stehen, womit betreffende elitäre Führer sich durchsetzen, auch dadurch, fähige Aktivisten oder angebliche Kontrahenten weg zu ekeln.

Genau deswegen haben solche elitären Führer ihren Persilschein, mit dem sie einfach weiter machen können. Es zeichnet sich das Bild ab, wie eitle Gockel gegeneinander um Hennen kämpfen, die wiederum sklavisch bucken.

Die Herde ist die Bühne, der Gockel will sie dominieren – bist du ein buckendes Hühnchen?
Selbstdarsteller brauchen ihre Bühne – Hühnchen sein oder kein Hühnchen sein?

12:56 Öffentlicher Persilschein

Auch im öffentlichen Leben sind derartige elitären Führernaturen derart unangenehm, dass man sie lieber machen lässt, als sich mit ihnen auseinander zu setzen. Das gilt selbst in Behörden oder ähnlichen Gegebenheiten. Es kommt jedoch ein entscheidender Grund hinzu, weswegen einige unserer übereifrigen Aktivisten selbst bei der Justiz oder im psychiatrischen Gesundheitswesen ihren Persilschein haben: Wenn diese Personen angeblich für die Cannabis Legalisierung kämpfen, diese jedoch innerlich zersetzen oder zumindest eine öffentlich konforme Richtung anstreben, dann ist das im Sinne der Matrix. Diese Persilscheinträger dürfen einfach damit weitermachen, uns zu zersetzen, das ist sogar noch gewollt.

(15:30 Schwenk zu Cannabis Patienten)

15:30 Legalisierung als Bühne

Was genau treibt solche elitären Führernaturen an, die sich teils als narzistische Machtmenschen umschreiben lassen? Für sich alleine stellen sie nichts dar und werden nicht beachtet. Sie brauchen ihre Bühne, in diesem Fall eine Aktivengruppe, die sie dominieren, um dadurch beachtet werden. Zugleich entsteht aus der Gruppe eine Kraft, mit der nach Außen auf angebliche Kontrahenten Druck ausgeübt werden kann, solange die Aktivistengruppe sich einem Weltbildzwang beugt und lenken lässt. Da diese elitären Führer letztendlich ihre persönlichen Interessen durchsetzen wollen und das Thema nur als Feigenblatt nutzen, zersetzen sie die Gruppe mitsamt dem Anliegen der Cannabis Legalisierung, womit es für die gesellschaftliche Ordnung keinen Handlungsbedarf gibt.

17:10 Gruppenbildung der elitären Führer

Es setzen sich nicht immer Einzelpersonen durch. Diese bilden mitunter in der Gruppe ein Grüppchen oder vernetzen sich über die Gruppe hinaus, um mit diesem Rückhalt mehr Macht über die Gruppe ausüben zu können. Das kann soweit gehen, dass alle sich einem vorgegebenen Weltbild unterwerfen und dieses auch verteidigen müssen oder ansonsten in die Schusslinie geraten.

Dieses Phänomen der Smart Power Persilschein Zensur umfasst nicht allein die Aktivisten der Cannabis Legalisierung. Doch immer, wenn das Thema wie derzeit die Cannabis Legalisierung eine Erfolgsphase verzeichnet, kommen noch mehr elitäre Führernaturen. Es wird noch energischer um diese Bühne gekämpft, um als Einzelperson wahrgenommen zu werden. Es gilt, das eigene Geltungsbedürfnis zu befriedigen, selbst wenn der Gruppe und dem vorgegebenen Anliegen durch diese Zersetzung ein schwerer Schaden zugefügt wird. Dass viele Aktivisten das nicht lange mitmachen, ist sogar gewollt, da die Bühne übersichtlicher bleibt und man sich besser durchsetzen kann. Der Kontrollverlust ist für elitäre Führernaturen ein regelrechter Alptraum.

(18:51 Drehtüreffekt Milliardenmarkt: Unternehmer stellen sich auf)

21:14 Kleiner Einschub zum Persilschein Aktivisten

Sicherlich gibt es auch viele Aktivisten, die keine elitären Führernaturen sind und dennoch ihren Persilschein haben. Diese wollen die Gruppe nicht kapern und als Bühne nutzen, sondern behindern die Abläufe der Legalize Arbeiten auf andere Weise. Diese Persilschein Aktivisten oder auch nur Besucher der Gruppenveranstaltungen werden teils aus Höflichkeit erduldet. Doch auch hier stellt sich die Frage, ob man solche Persilschein Aktivisten besser los wird, wenn durch eine eintretende Zersetzung die Gruppenziele gefährdet sind.

(24:28 selbsterklärte Lobby mit Bühne als Machtinstrument)

Video-Analyse zum Cannabis Aktivistenproblem mit Lösungsansatz

26:21 Das tragische Fazit

Wer „Aktivistenproblem zersetzt Legalisierung“ gesehen hat, der versteht die bereits schwierige Situation der Aktivisten. Wenn jedoch noch elitäre Führer ihren Persilschein haben und mit der Smart Power Zensur ganze Gruppen sozusagen kapern und als eigene Bühne benutzen, dann erschwert diese zusätzliche Zersetzung alles noch einmal.

Die Persilschein Problematik ist gewiss nicht allein bei der Cannabis Legalisierung zu finden, weswegen es so wichtig ist, gute Gruppen zu bilden, zu verteidigen und sich damit gar nicht erst kapern zu lassen. Dann wäre es besser, diese zweckentfremdeten Gruppen aufzugeben, um für sich am Thema weiterzuarbeiten. Viele Aktivisten machen leider sogar wissentlich bei elitären Persilschein Führern mit, um dabei zu sein oder geben gefrustet auf.

Und damit lautet das tragische Fazit, dass genau deswegen das Cannabisverbot nicht schon lange durchbrochen ist. Selbst jetzt, wo es hoffentlich weltweit bricht, lassen sich auch auf diese Gesamtproblematik viele Fehlentwicklungen zurück führen, wegen denen die Cannabis Legalisierung mit Pech zur Konzernlegalisierung wird. Der kleine Konsument kann sich mit einer Art Ablasshandel aus der Illegalität raus kaufen oder sich für starke Konsummuster weiterhin strafbar machen. Das ist keine sinnvolle Legalisierung, die den Schwarzmarkt austrocknet oder dem Bürger seine Freiheit gibt.

Wir wollen keine Zensur durch Smart Power Persilschein Aktivisten, wir wollen die sofortige Legalisierung!
Wir wollen keine Smart Power Persilschein Aktivisten, sondern die sofortige Legalisierung!

30:27 Was könnt ihr gegen Smart Power Persilschein Zensur machen?

Vieles entwickelt sich schleichend weiter – einige unserer Persilschein Aktivisten sind zuerst unscheinbar oder arbeiten gut am Thema. Viele Menschen lernt man leider ein zweites und auch drittes Mal kennen, so auch den Persilschein Aktivisten. Man befindet sich in einer Gruppe und einer Gruppendynamik, möchte seine anderen Kontakte nicht wegen einem elitären Führer gefährden – genau damit greift bereits die Smart Power Persilschein Zensur.

Alle zusammen könnten sich dagegen durchsetzen, machen es aber meist nicht. Auch die 99% setzen sich nicht gegen das eine Prozent der Elitären Herrscherklasse durch, obwohl alle davon profitieren würden. Sich mit anderen auszutauschen und es wenigstens zu versuchen ist durchaus der richtige Weg. Doch wenn kontraproduktive Persilschein Aktivisten sich durchsetzen, dann sollte man aufstehen und gehen, um denen ihre Bühne nicht mehr zu geben. Bleiben andere Aktivisten in der Smart Power Zensurblase weiterhin sklavisch, dann gehört man wenigstens nicht mehr dazu.

32:36 Wenn man selber der Bremsklotz war

Wenn es wirklich eine Smart Power Persilschein Zensur im Kampf um das Pöstchen ist, dann zerlegt die Gruppe sich entweder selber, wird nicht mehr wahrgenommen oder macht leider für das gesamte Thema einen sehr schlechten Eindruck. Aber man gehört wenigstens nicht mehr dazu und kann eventuell an anderer Stelle sinnvoll weiterarbeiten. Auch wenn man es vielleicht doch selber war, so ist man die untragbare Situation wenigstens los und kann an anderer Stelle an der Cannabis Legalisierung sinnvoller weiterarbeiten. Vielleicht muss man die richtigen Aktivisten auch erst finden, um dann viel für die Legalisierung von Cannabis oder einem anderen guten Thema zu erreichen.

(34:45 tragende, aber gehende Elemente)
(36:15 Basisdemokratie – wer macht die Arbeit?)
(41:36 Motivation für solche Videos)
(44:16 parallel am selben Thema arbeiten)
(47:26 wegen solcher Themen: Hanftube!)

Die gesamte Smart Power Persilschein Serie

Selbsternannte Hanflobby & innere Zersetzung

Cannabis legalisieren – das Aktivistenproblem

Cannabis Aktivisten für Konzernlegalisierung?

False Flag Aktivisten in eigener Mission

Smart Power Persilschein Zensur

Auf YouTube:

Aktivistenproblem zersetzt Legalisierung

Video: Smart Power Persilschein Zensur

Unter direkter Einbeziehung unserer Freibierlobby

Modellprojektexperte gegen Gratis Gras

1984er FB – Großer Bruder mit Persilschein

Legalize – Big Brother Smart Power Zensur

Video: Stalking Zensur – 1984er Facebook Sperre

Ergänzend zur Freibierlobby

Von deiner Lobby verraten und verkauft

Drehtüreffekt – dem Hanfverbot zuarbeiten?

Auf YouTube:

Stalking Zensur – 1984er Facebook Sperre

Hanfverband schADE – mein DHV Austritt

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Drehtüreffekt – dem Hanfverbot zuarbeiten? https://hanftube.de/drehtuereffekt-dem-hanfverbot-zuarbeiten/ https://hanftube.de/drehtuereffekt-dem-hanfverbot-zuarbeiten/#respond Tue, 03 Dec 2019 12:45:48 +0000 https://hanftube.de/?p=1968 Die eigentliche politische Karriere ist häufig der Drehtüreffekt. Will unser Modellprojektexperte für die Anschlusskarriere dem Hanfverbot zuarbeiten?

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Modellprojektexperte – Marihuana teuer für weniger Konsum?

In einer Hanffreunde Münster Pressemeldung in der Westfälischen Nachrichten wird Micha Greif als Modellprojektexperte bezeichnet. Dieser ist einer der Modellprojekt Antragsteller an die Stadt Münster. In einer vorherigen Pressemeldung von 2017 rügt er diese, da sie Probanden maximal 2 Gramm Marihuana die Woche in einer wissenschaftlichen Studie „schenken“ will. Das wäre wie bei Freibier, dass dadurch mehr konsumiert wird und gefährdet damit die Studienergebnisse. Es hat gefälligst Geld zu kosten, auch wenn in keiner seriösen wissenschaftlichen Studie von Probanden Geld genommen wird. So die bereits zerstrittene Hanffreunde Münster e.V. DHV Ortsgruppe. Möchte unser angeblicher Modellprojektexperte dem Hanfverbot zuarbeiten, um am Drehtüreffekt zu profitieren?

Auf den Punkt gebracht: Zwei Gramm Gratis Gras regen wie Freibier den Konsum an. Saufen ist schlimm, kiffen in diesem Wording ebenfalls. Die daraus folgende These: Wäre Marihuana teuer, dann hätten wir weniger Konsum. Wenn die Cannabis Legalisierung kommt, dann muss der Bürger also ausgeklammert werden. Er darf nicht selber anbauen, sondern kann nur in staatlich regulierten Abgabestellen sein staatlich reguliert angebautes Marihuana zu überzogenen Preisen kaufen.

Beim Eigenanbau sind immerhin Ernten mit mehreren 100 Gramm normal, das würde den Konsum fördern. Wenn Marihuanakonsum innerhalb von diesem Wording etwas Schlechtes ist, müsste folglich der Eigenanbau weiterhin geahndet werden. Wer viel Marihuana erntet, konsumiert möglicherweise mehr, als zu staatlich überzogenen Abgabepreisen in einer Abgabestelle, die ein wenig wie Bahnhofsklo wirkt. Die Abgabestelle dürfte immerhin nicht zum Konsum einladen oder anregen.

Vorschaubanner zur Smart Power Persilschein Artikelserie

Das wären doch die logische Konsequenz dieser Stoßrichtung vom angeblichen Modellprojektexperten Micha Greif. Vermutlich verstehen wir als dumme Basis das alles nicht richtig und brauchen superschlaue Persilscheinträger, die dem Hanfverbot zuarbeiten, das uns vor uns selber schützen soll. Unsere Modellprojektexperten machen einfach bei denen mit, von denen wir seit eh und je verladen werden und hoffen auf den Drehtüreffekt.

Stalking Zensur führte zur 1984er FB Sperre – wieso?

Bemerkenswerter Undank im Pöstchenkampf

Nach meinem Vereinsaustritt erklärte mir jemand, Micha Greif habe sich auch am AStA der Uni vielfach unbeliebt gemacht. Möglicherweise brauchte Micha Greif eine neue Bühne. Ich habe zwar das Cannabis Modellprojekt in Münster ins Rollen gebracht, Micha Greif jedoch die Hanffreunde Münster e.V. Er zog nach dem Sommersemester 2015 nach München. Als vertretender Vorstand habe ich alles mit noch mehr Zeitaufwand am Laufen gehalten, obwohl ich praktisch keine Freizeit mehr hatte. Anstelle der erbetenen Rücksichtnahme wurde mir das Leben vor allem durch Marcel Klümpers schwerer gemacht. Das Motto lautete: „Ich „erkläre“ dir mein Vorhaben so lange, bis du einknickst und in meinem Sinne ausführst, dann bin ich der Held.“ Da kann man schon mal ausrasten.

Zumindest stärkte ich Micha Greif gelegentlich den Rücken, wenn er mit anderen Leuten aneckte oder in der Öffentlichkeit nicht glänzte. Ich entschied mich sozusagen auch deswegen für ihn und nicht seine Kontrahenten, da er immerhin von Anfang an dabei war und am Projekt gearbeitet hat – anscheinend aber mit der Hoffnung auf einen Drehtüreffekt.

Als Dank für meine Mühe wurde alles unter DHV Rückendeckung durch Marcel Klümpers und Micha Greif vor die Wand gefahren; eventuell auch deswegen, da es für Micha Greif in München weitergeht. Wir in Münster rauben unserem Modellprojektexperten möglicherweise Beachtung. Oder er befürchtete, sich gegen mich in Münster nicht mehr genügend durchsetzen zu können, um seine Spielchen weiterzuführen.

Micha Greif erhoffte sich eventuell bei Marcel Klümpers und den wenigen anderen noch aktiv mitwirkenden Vereinsmitgliedern mehr Durchsetzungsvermögen und irrte vermutlich. Sicherlich erfasst Marcel Klümpers nicht einmal das Ausmaß seiner eigenen Blödheit, will seinen Willen aber zwanghaft durchsetzen. Micha Greif durchblickt es vermutlich, dass er dem Hanfverbot zuarbeitet. Er pfeift auf die bürgernahe Cannabis Legalisierung, nutzte die Gelegenheit gegen mich und hofft auf Anschlussverwendung?

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DHV Rückendeckung für Freibiervergleich

Was sagt der DHV zu dem zwei Gramm Freibiervergleich von seinem Modellprojektexperten, während ich als Verantwortlicher im Impressum stehe? Das habe Micha Greif alles mit denen abgesprochen, das wäre sehr sinnvoll und gut durchdacht. Meine rhetorische Frage lautet noch immer: „Wieso wird der DHV befragt, ich aber nicht? Wie kommt dieser zu solchen Aussagen? Wollen die ebenfalls dem Hanfverbot zuarbeiten, damit ein „finanzieller Drehtüreffekt“ eintritt?

Genau dieser Micha Greif hat in München das durch den Stadtrat einstimmig beschlossene Cannabis Modellprojekt angestoßen – die CSU stimmte also dafür!

Klingelingeling – der DHV unterstützt Micha Greif, der wiederum CSU Stimmen für sein Cannabis Modellprojekt erringt? Nach all der jahrzehntelangen Verlade hinter den geschönten Zeitungsartikeln freuen sich alle? Und wie! Der DHV legalisiert den Hanf nun zusammen mit CDU und CSU, während 2018/2019 ein CBD Hanfblütenladen nach dem anderen von der Polizei abgeräumt wird. Da wird man sich schon was bei denken dürfen, während sich nicht nur der Schwarzmarkt bereits platt lacht.

Anscheinend arbeiten viele unserer Modellprojektexperten weniger gegen das Hanfverbot, als an ihrer Anschlussverwendung und ihrem imaginären Koffer voll Geld.

Cannabis Legalisierung als Hauptberuf

Der DHV beschäftigt Mitarbeiter, die den ganzen langen Tag nichts anderes machen, als Cannabis zu legalisieren oder dieses zumindest vorzugeben. Darf es dann notwendig sein, dass ich denen erklären muss, wie dumm, blöd und vor allem peinlich es ist, sich wegen zwei Gramm Marihuana die Woche noch „vernünftiger als unsere ehemalige Drogenbeauftrage Marlene Mortler“ anzustellen?

Die erklären mir, dass sie es für sehr sinnvoll halten, zwei Gramm Marihuana innerhalb einer wissenschaftlichen Studie mit Freibier zu vergleichen. Dieser Undank gegenüber der mitwirkenden Stadt Münster ist zugleich der eingestandene Basisverrat. So blöd können die einfach nicht sein, dass die mit solch einer Stoßrichtung unter anderem den Eigenanbau für uns alle legalisieren und das Hanfverbot beenden wollen. Wenn wir jedoch selber anbauen, täten wir nicht mehr teuer einkaufen und es wäre weniger Geld im Sponsorentopf?

Nachdem ich beim DHV im April 2018 ausgetreten bin, hat mir Florian Rister, den ich gar nicht angeschrieben hatte, noch gewünscht, dass es mir bald wieder besser geht. Sicherlich war das für einige unheimlich Lustig, wenn ich viele Stunden ehrenamtlich einbringe und der angesoffene Stalker um die Erzwingung meiner Unterwerfung kämpfte.

Florian Rister kann sich freuen: Ich bin nicht der einzige, dem es ohne die gewissen Einzelpersonen und ohne DHV viel besser ergeht. Es ist schon arg daneben, wie diese Kreise mit ihren jahrelang ehrenamtlich Mitwirkenden umgehen, um sich mit ihrer Blödheit gegenseitig den Rücken freizuhalten. Möglicherweise müssen ehrliche Aktivisten auch deswegen weichen, um besser am Drehtüreffekt arbeiten zu können?

Würde eine Hanflobby dem Hanfverbot zuarbeiten, wenn sie dicke grüne Dollarzeichen sieht?
Das ganz große Geld lockt, viele sehen Dollarzeichen und arbeiten am Drehtüreffekt

Dem Hanfverbot zuarbeiten und auf einen Drehtüreffekt hoffen

Cannabis ist nicht nur für die Pharma ein entscheidender Konkurrent. Sicherlich, die Eliten sitzen mit ihrer Lobby am deutlich längeren Hebel. Sie können mal eben mediale Hetzkampagnen starten oder in den Zeiten der Legalisierung einen Hanfladen nach dem anderen hochnehmen lassen.

Schon immer wollten Mitläufer keine Positionen vertreten, sondern zu den Gewinnern gehören. Es scheint auch in Legalize Kreisen so zu sein, dass einige seit eh und je zuerst an sich selber denken. Sie würden selbst dem Hanfverbot zuarbeiten, um einen persönlichen Drehtüreffekt zu begünstigen. Mit einem kritischen Blick sehen wir es doch nicht nur bei der Hanffreunde Münster DHV Ortsgruppe: Ohne Skrupel wird die Basis für dumm verkauft und verraten.

In dieser Naivität scheinen solche Personen innerhalb und außerhalb vom DHV zu denken, dass es ihnen anders gedankt wird, als wie sie es unsereins danken. Sicherlich hat es schon der ein oder andere grüne Provokateur mit einer 180° Drehung bis in den Bundestag geschafft. Doch letztendlich haben diese elitären Kreise es gar nicht nötig, sich mit uns zu befassen, selbst wenn „wir“ dem Hanfverbot zuarbeiten, so wie ich es hier in Münster und auch andere bereits erleben mussten.

Meine YouTube Antwort: Hanfverband schADE

Am 31.07.2018 stellte ich meine Video-Serie „Hanfverband schADE“ zum Jahrestag der „zwei Gramm Freibier“ Pressemeldung online. Abgesehen der sozusagen internen DHV Kreise, die nicht einmal inhaltlich darauf eingehen und es wohl nicht angesehen haben: Wo bleibt der Shit-Storm, wo die rechtliche Konsequenz? Marcel Klümpers erklärt meine Aussagen innerhalb seiner verdrehten Realität zur strafrechtlich relevanten Verleumdung. Er würde selbst rechtliche Schritte einleiten, damit die Videos offline gehen, auf die ich wohl lange warten kann. Mit dem Vorhaben wäre es sinnvoll, wenn er uns allen seine dümmlichen öffentlichen Kommentare auf meinen privaten Projekten ersparen würde.

Der DHV hat seine Mitstreiter und Sympathisanten. Viele wollen sich nicht in die Schusslinie begeben und posten nicht öffentlich. Doch hier und da kommt Resonanz: „Das habe ich bei mir genauso erlebt, über den DHV denke ich ähnlich.“

Wenn ich Marcel Klümpers frage, wo seine Armee ist, mit der er seinen Willen durchsetzen will, hat er solche Hilfe seiner Meinung nach gar nicht nötig. Meiner Meinung nach schon, nur, dass er mit seinem Persilschein die Hilfe noch nicht kriegt, die er dringend braucht.

Auch juristisch ist kaum etwas zu machen, wenn all diese unterstellten Verleumdungen durch das wiederholte Fehlverhalten dieser angeblich Verleumdeten bestätigt werden. Außerdem handelt es sich um Personen des öffentlichen Lebens. Wenn diese sich angetrunken in die Öffentlichkeit stellen oder ihre peinlichen Verfehlungen durch Pressmeldungen verbreiten, ist das sehr relevant für ihre öffentliche Tätigkeit!

Schade ist leider, dass trotz öffentlicher Verfehlungen kaum einer dem Deutschen Hanfverband „die Pistole auf die Brust drückt“. Einige lassen sich durchaus verblenden, da sie die Details nicht kennen. Ein ganzer Teil macht allerdings noch wissentlich mit, da der DHV zugegebener Weise Budget und eine bedeutende mediale Reichweite innerhalb der Szene hat. Viele wollen lieber dazu gehören, als Rückgrat zu beweisen.

Hanfverband schADE – mein DHV Austritt Teil 1

Vorwürfe der Verleumdung im Realitätsverlust

Marcel Klümpers wirft mir unter anderem Verleumdung vor und sollte einmal in den Spiegel schauen. So habe ich kein Problem damit, wenn Menschen Alkohol trinken, sondern mit ihren Verfehlungen. Wenn diese meiner Ansicht nach auch auf Alkoholkonsum zurückgehen, erwähne ich diesen. Meine Biertrinker-Bekannten können bestätigen, dass es eine Verleumdung ist, wenn ich als militanter Alkoholgegner hingestellt werde. Durch derartige Unterstellungen will Marcel Klümpers ablenken, um mich für seine eigenen Verfehlungen zu diesem Sündenbock zu machen, den angeblich ich aus Micha Greif mache. Dieser hat sich mit seinem Basisverrat als Täter überführt und ist damit kein Sündenbock.

Eine Anschuldigung von Marcel Klümpers ist inzwischen richtig, nur zu früh ausgesprochen: „ich würde alles kaputtmachen wollen“. Nachdem Marcel Klümpers mit seinem Stalking im Verein und Micha Greif mit seinem Basisverrat alles kaputt gemacht haben, stimmt dieser Vorwurf. Es scheint sich im Legalize Universum um eine vielfach angewandte Sitte zu handeln, anderen alles kaputtzumachen. Ich passe mich dem an und möchte diesen angeblichen Modellprojektexperten alles so kaputtmachen, dass sie sich mit ihrer arroganten Blödheit nie wieder blicken lassen können.

Ich befand mich als vertretender Vorstand als Verantwortlicher im Amt und kann mich bearbeiten oder verladen lassen, wenn ich mich nicht fügsam unterwerfe? Bei den bemerkenswert dämlichen Vorhaben möchte ich nicht als Verantwortlicher im Impressum stehen und erwehre mich. Wer sich der Zensur nicht beugt und sich gegen solche Verfehlungen wehrt, ist im DHV Kindergarten vermutlich keiner der Guten.

Es müsste doch selbst unsere hauptberufliche Cannabis Lobby aus Berlin selbstständig verstehen können, dass es bei allem, was da falsch gelaufen ist, nicht allein um mich geht. Es geht vor allem um das verratene Anliegen der bürgernahen Legalisierung von Cannabis. Was hat die Stadt Münster uns oder unserem angeblichen Modellprojektexperten angetan, was genau will der DHV eigentlich?

AfD blockieren oder an anderen Stellen – wer sich nicht wehrt, hat bereits verloren!
Nicht nur die AfD blockieren – Widerstand gegen Blender ist Pflicht!

Modellprojekt Pressemeldung – was wäre anders gelaufen?

An dem Tag, an dem mir bekannt gegeben wurde, dass der Antrag auf Cannabis Modellprojekt der Stadt Münster an die BfArM gestellt wurde, hatte ich zum einen schon etwas anderes vor. Zum anderen fehlte mir in dem einstigen Vereinsklima die Lust, mich in Diskussionen noch einzumischen. Also lud ich das Schreiben in die geheime Facebook Gruppe und habe am Abend gesehen, dass ohne mein Zutun bereits eine Pressemeldung versendet wurde, um eine Medienwelle auszulösen: „Antragsteller auf Cannabis Modellprojekt ist vernünftig, Stadt Münster ganz unverantwortlich“ Welch ein Dank an die Stadt Münster.

Was wäre also gewesen, wenn ich daheim am PC geblieben wäre und mich in einer Diskussion dagegen ausgesprochen hätte? Da Marcel Klümpers und die anderen noch aktiv mitwirkenden Vereinsmitglieder gewiss unseren Antrag sowie den Antrag an die BfArM nicht einmal gelesen oder verstanden haben, wäre außer mir noch Mitantragsteller Micha Greif im Bilde gewesen. Dieser möchte aus München operierend gerne seinen Willen durchsetzen. Marcel Klümpers wollte sich zu dem Zeitpunkt schon aus Prinzip gegen mich durchsetzen und hätte unserem Modellprojektexperten geholfen. Ich hätte die Diskussion vermutlich verloren, da sie auf dieser Basis nicht einmal möglich gewesen wäre.

Selbst wenn ich mich durchgesetzt hätte, um uns allen diese öffentlichen Peinlichkeiten zu ersparen: Ich hätte mich ohnehin vom Verein trennen müssen. Marcel Klümpers und Micha Greif wären immerhin noch da gewesen. Ich hätte den anderen Vereinsmitgliedern nicht erklären können, wie sehr sie in der Vereinsarbeit durch Micha Greif manipuliert und durch Marcel Klümpers blockiert werden.

Die Veröffentlichung vom peinlichen „Armutszeugnis“, welches sogar noch durch den DHV gedeckt wird, kann mir auf tragische Weise also gelegen kommen. Die decken sich bereits selber auf, wie sie dem Hanfverbot zuarbeiten und in Wirklichkeit nur auf ihren Drehtüreffekt hoffen.

False Flag der Öffentlichkeit auch noch erklären müssen

Es ist peinlich, wenn die Hanffreunde Münster e.V. und der DHV sich derart bloßstellen, während einige Akteure der Hanfszene sogar noch aufspringen. Sicherlich versuchte ich es öffentlich zu erklären, wie peinlich es ist, da es nie um Marketing ging. Die Frage lautete, was es mit erwachsenen und gesunden Menschen macht, wenn sie einen legalen Zugang zu potentem Cannabis haben. Es sollte also nicht geprobt werden, dass der Staat uns Marihuana schenkt. Es handelt sich weiterhin um eine wissenschaftliche Studie, in der von Probanden kein Geld genommen wird.

Diese Versuche scheiterten wohl auch deswegen, da es einfach nicht sein durfte, dass unsere hauptberuflichen Profis der Cannabis Legalisierung derart blöd sind, in diese False Flag Aktion einzusteigen. Genau deswegen konnte der DHV weiterhin dem Hanfverbot zuarbeiten, womit jetzt schon die CDU/CSU über eine „teilweise Legalisierung von Cannabis“ debattieren. Dann scheint das mit dem Drehtüreffekt für unsere hofierten Modellprojektexperten also doch noch zu klappen?

Zum Punkt: All die anderen Verfehlungen gewisser „Hanffreunde“ waren weitgehend intern. Doch diese „zwei Gramm Freibier“ Pressemeldung wurde von Micha Greif auf den Weg gebracht, durch den DHV abgesegnet und ist eine öffentliche Bloßstellung der eigenen Glaubwürdigkeit – wer das absichtlich macht, will gewiss nicht für den Bürger legalisieren, wer es unwissentlich mitmacht, bescheinigt dadurch lediglich seine Inkompetenz.

Wegen der internen Streitereien hätte ich meinem Unmut ebenfalls Luft gemacht, aber ganz gewiss nicht in dieser Weise. Doch bei diesem Verrat an der Basis kommt es einem nur noch hoch. Dass es Personen gibt, die kontraproduktiv zur ärgerlichen Enttäuschung werden, ist das eine. Dass unsere „hauptberuflichen Profis“ das nicht nur erdulden, sondern noch hofieren, ist das eigentliche Dilemma. Deswegen musste ich mich nach rund neun Jahren wohlwollenden Supports auch vom DHV wieder trennen. Ich will nicht dem Hanfverbot zuarbeiten!

Misstänste aufdecken und wegzensiert – wenn deine Hanflobby dem Hanfverbot zuarbeiten will, darf das nicht sein!
Wenn deine Hanflobby für den Drehtüreffekt dem Hanfverbot zuarbeiten will und du zensiert wirst!

Mich Greif – Blender oder Modellprojektexperte?

Vor Wut teilte ich den Veranstaltern vom GMM Dortmund 2019 direkt meinen Unmut mit, als ich unseren Modellprojektexperten Micha Greif als Redner wiedersehe. Der dennoch aufgeschnappte Redeteil besagt: „Die Justiz hat Hanfläden hochgenommen, um gegen den Handel von CBD Blüten und CBD Produkten vorzugehen. Die lassen sich das aber nicht bieten und machen alle weiter.“ Dem Motto nach: „Wir sind so cool!“

Seit 2018 können wir beobachten, wie Hanfläden selbst in Berlin hochgenommen werden. Die Betreiber sind in ihrer Existenz und Freiheit gefährdet. Das Hanfbar-Urteil wird für Dezember 2019 angekündigt. Es bleibt zu befürchten, dass entweder die Beklagten oder die Staatsanwaltschaft das Urteil anfechten und es sich wenigstens ein weiteres Jahr zieht. Bis zu dem ersten rechtskräftigen Urteil hängen alle anderen Hanfladen-Betreiber juristisch in der Luft.

Micha Greif vergleicht 2017 auf rügende Weise in einer Pressemeldung zwei Gramm Marihuana mit Freibier. Genau dieser Micha Greif schwingt auf dem GMM Dortmund coole Reden um bedrängte CBD Hanfladenbetreiber. Wie viel muss durchgehen, damit solch ein Laden seine laufenden Kosten einspielt? Vermutlich sind die Preise hoch genug, eigentlich bereits kriminell teuer, damit die Kunden nicht zu viel auf einmal konsumieren? Ist das dann etwas Gutes, wenn sich praktisch jeder seinen Alkoholismus leisten kann, aber für den Konsum von Cannabis sehr tief in die Tasche greifen muss? Ist das der wünschenswerte Zustand, mit dem der Schwarzmarkt austrocknet und ein Jugendschutz etabliert werden kann?

Mal so, mal anders – das könnte das Motto sein, wenn zwei geschenkte Gramm wie Freibier den Konsum steigern und zur anderen Seite die Hanfladenbetreiber ins Feld geschickt werden, um heldenhaft um ihre Existenz und Freiheit zu kämpfen. Doch zu beachten bleibt, dass im Fall der Fälle Micha Greif als blendender Wortheld gewiss nicht mit ihnen zusammen im Knast brüten muss.

Die gesamte Smart Power Persilschein Serie

Selbsternannte Hanflobby & innere Zersetzung

Cannabis legalisieren – das Aktivistenproblem

Cannabis Aktivisten für Konzernlegalisierung?

False Flag Aktivisten in eigener Mission

Smart Power Persilschein Zensur

Auf YouTube:

Aktivistenproblem zersetzt Legalisierung

Video: Smart Power Persilschein Zensur

Unter direkter Einbeziehung unserer Freibierlobby

Modellprojektexperte gegen Gratis Gras

1984er FB – Großer Bruder mit Persilschein

Legalize – Big Brother Smart Power Zensur

Video: Stalking Zensur – 1984er Facebook Sperre

Ergänzend zur Freibierlobby

Von deiner Lobby verraten und verkauft

Drehtüreffekt – dem Hanfverbot zuarbeiten?

Auf YouTube:

Stalking Zensur – 1984er Facebook Sperre

Hanfverband schADE – mein DHV Austritt

Der Beitrag Drehtüreffekt – dem Hanfverbot zuarbeiten? erschien zuerst auf Hanftube – Cannabis & Drogen – Szeneinfos.

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